Review | 4K UHD | Blu-Ray | Scream 7

Gruselig ist hier nur das Drehbuch

Das verflixte 7. Jahr wird nicht nur von Eltern gefürchtet, sondern auch in Hollywood. Grundsätzlich unerschrocken bleibt man ironischerweise im Genre der Horrorfilme, wo Zahlen nur selten eine Rolle spielen und sich anhaltende Fortsetzungen nicht ganz so schnell abnutzen wie anderswo. Mit Serienschöpfer Kevin Williamson im Regiestuhl und der Rückkehr von Urgestein Neve Campbell hat Scream 7 zumindest auf dem Papier gute Karten. Ob die auch erfolgreich ausgespielt worden sind, klären wir anhand von 4K UHD und Blu-Ray im Heimkino.

Studio und Vertrieb: Paramount Pictures

Erscheinungsjahr: 2025

Darsteller: Neve Campbell, Isabel May, Courteney Cox, Matthew Lillard und andere

Veröffentlichungstermin: 12. Juni 2026

Format: 4K UHD | Blu-Ray | DVD

Preis: ab 14.99€*

Altersfreigabe: ab 16 Jahren

Metacritic | IMDB




Hinweis: Entsprechende Rezensionsmuster sind uns freundlicherweise vorab kostenlos von Paramount Pictures zur Verfügung gestellt worden.

Der Film

Viele Jahre sind seit den ursprünglichen Morden in Woodsboro vergangen, seitdem hat sich das Städtchen zu einem Magneten für Fans der darauf aufbauenden Stab-Filme gemausert. Das Elternhaus von Stu Macher – einem der beiden ursprünglichen Killer – wurde mittlerweile in eine Art Erlebnisattraktion inklusive Übernachtungsmöglichkeit umgebaut. Horrorfan Scott lässt sich diese Chance natürlich nicht entgehen und schleppt seine Freundin Madison für ein romantisches Wochenende der etwas anderen Art in die Meuchelhütte. Sehr zu beider Unglück hat sich dort jedoch auch ein neuer Ghostface einquartiert, der das Paar grausam massakriert, ehe er das Haus anschließend in einem Flammenmeer aufgehen lässt.

Der neue Ghostface macht keine halben Sachen. | 4K UHD

Weit weg von diesen Ereignissen hat Sidney Prescott (Neve Campbell) in der beschaulichen Kleinstadt Pine Grove ein neues Leben angefangen und widmet sich neben ihrem Coffeeshop ganz der Erziehung ihrer drei Kinder an der Seite von Ehemann Mark. Das Leben läuft gut, wären da nicht die ständigen Streitereien mit ihrer ältesten Tochter Tatum (Isabel May). Die 17-Jährige will unbedingt die Gründe für ihre Namensgebung in Erfahrung bringen, stößt bei ihrer Mutter dabei regelmäßig auf Granit. Gleichzeitig hegt Sidney aufgrund ihrer früheren Erfahrungen immenses Misstrauen gegen Tatums Freund Ben, was den Haussegen nur noch weiter in Schieflage bringt. Als Ghostface sich dann auch noch per Videocall meldet und sich wenig später als überlebender Stu (Matthew Lillard) zu erkennen gibt, ist der Albtraum von einst auf schlagartige Weise wieder sehr real. 

Um den Killer zu schnappen, tut sich Sidney notgedrungen mit ihrer alten Hassfreundin Gale zusammen. | 4K UHD

Der Killer fackelt nicht lange und macht sich prompt daran, den Freundeskreis von Tatum auf blutige Weise zu dezimieren. Sidney erkennt schnell, dass der neue Ghostface keinen bisherigen Mustern folgt und viel aggressiver als seine Vorgänger agiert. Nach einem ersten Showdown, bei dem Mark schwer verletzt wird, gelingt der eintreffenden Gail Weathers (Courteney Cox) tatsächlich die Demaskierung, wodurch jedoch nur weitere Fragen aufgeworfen werden. Während das Duo fieberhaft nach dem möglichen Verbleib des totgeglaubten Stu sucht, gerät Tatum mitsamt dem Rest ihrer Clique erneut in den Fokus des Killers. Doch in einem perversen Spiel, wo die klassischen Regeln des Horrorfilms längst keine Gültigkeit mehr haben, ist niemand sicher…nicht einmal das berühmte Final Girl.

Die Rezension

Lange Zeit war gar nicht absehbar, ob Scream 7 überhaupt realisiert werden würde. Nachdem sich Melissa Barrera als Hauptdarstellerin der letzten beiden Teile mit politisch heiklen Aussagen ins Aus katapultiert hatte und in der Konsequenz auch Jenna Ortega ihren Rückzug aus dem Franchise bekannt gab, standen die Verantwortlichen einmal mehr ganz am Anfang der Planungen. Kurzerhand wandte man sich an Kevin Williamson, den ursprünglichen Schöpfer der Reihe und bot diesem die Rückkehr zur Reihe und damit verbunden auch erstmals den Regiestuhl an. Williamson wollte jedoch nicht ohne Neve Campbell, die das Szepter eigentlich längst an eine neue Generation übergeben hatte, sich dann aber doch überreden ließ (wobei ein dicker Gehaltsscheck sicher auch ein bisschen geholfen hat). 

Eine Rückkehr von den Toten oder doch nur ein gut gemachter Deepfake? Das Auftauchen des totgeglaubten Stu wirft zahllose Rätsel auf. | 4K UHD

Bezüge auf die drei letzten Filme spart man sich, stattdessen knüpft man primär an die ursprüngliche Trilogie an. Der Film ist nicht nur mit zahllosen Referenzen gespickt, sondern geht sogar auf geschicktem Wege noch einen ganzen Schritt weiter. Wie genau, möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten, für ausreichend Fanservice wird allerdings mehr als gesorgt – und damit meine ich nicht das konsequent hochgehaltene Level an Blut und Leichen. Aber all das ist wenig wert, wenn das Fundament nichts taugt. Man merkt Scream 7 leider zu jedem Zeitpunkt an, dass man das dazugehörige Drehbuch als Folge der gegebenen Parameter sehr hastig verfasst hat. Die Grundidee rund um Deepfakes und Co. ist gar nicht mal schlecht und sogar hochaktuell, schürt allerdings zwangsläufig Erwartungen auf Seiten der Zuschauer, denen der Film im Rahmen der finalen Auflösung nicht einmal ansatzweise gerecht werden kann. 

Zimmerwände durchstechen klappt auch nur in amerikanischen Häusern. | 4K UHD

Die Reihe lebt seit jeher von der Frage, wer der Killer ist und warum er mordet. Dabei gibt es stets einen sehr persönlichen Bezug zur Hauptfigur und schlussendlich diesen wunderbaren Aha-Moment beim Zuschauen, der sich hier angesichts der absolut banalen und lächerlich konstruiert wirkenden Auflösung partout nicht einstellen will. Erst recht, weil der Film einem permanent suggeriert, dass hinter der neuesten Mordserie viel mehr steckt, als es letztendlich der Fall ist. Und mit diesem Gefühl der Enttäuschung verlässt man dann zwangsläufig auch den Film. Daran kann auch die wie immer grundsolide aufspielende Neve Campbell nichts ändern. Gleiches gilt für Courteney Cox und Serienneuzugang Isabel May, die mir ebenfalls gut gefallen haben. 

Selbst Sidneys Ehemann, der Polizeichef Mark, kann gegen den Killer nichts ausrichten. | Blu-Ray

Gleichzeitig steckt Scream 7 so voller belangloser Nebencharaktere, bei denen man sofort riecht, dass die quasi nur dazu da sind, um den Bodycount weiter in die Höhe zu treiben, dass sich die Morde insgesamt nicht mehr so bedeutsam anfühlen, wie sie eigentlich sollten. Denn wenn Ghostface Charaktere meuchelt, denen man null Sympathie entgegenbringt, ist man dem Kuttenträger sogar richtig dankbar, dass er das Ärgernis aus der Welt geräumt hat. Das halte ich für eine substantiell falsche Entwicklung. Und wenngleich das in der Summe durch die Bank in vernichtenden Kritiken resultiere, konnte der Film an den weltweiten Kinokassen fast das fünffache seiner Kosten einspielen. Eine weitere Fortsetzung dürfte da nur eine Frage der Zeit sein. Die dann aber bitte wieder mit gutem Drehbuch und einem gewissen Handlungsgewicht. Einen Aussetzer wie diesen kann man als Fan verzeihen. Noch einer wäre im wahrsten Sinne des Wortes…tödlich. 

4K UHD und Blu-Ray: Das Bild

Scream 7 wurde vollständig digital gedreht, zum Einsatz kam die hochmoderne Sony CineAlta Venice 2, die bis zu 8.6K am Output anlegt und vor allem in dunklen Umgebungen herausragende Ergebnisse verspricht – also quasi perfekt für einen Film wie diesen. Am Ende steht aber zunächst ein 4K Digital Intermediate im Finish, welches uns als Basis für alle hochauflösenden Heimkinoformate dient. Nicht überraschend, dass bei derart vielen Vorschusslorbeeren bereits die Blu-Ray herausragende Ergebnisse offeriert. Nicht weniger als ein messerscharfes Bild bekommt man hier serviert, welches selbst feinere Details mühelos abbildet und gleichzeitig über eine nahezu referenzverdächtige Laufruhe verfügt, wenngleich man sich als Purist doch eher nach dem analogen Look der ursprünglichen Trilogie sehnt. 

Die Blu-Ray (Slider →) löst bereits sehr gut auf und stellt die feinen Texturen am Shirt ebenso präzise dar wie feinere Haarsträhnen, überstrahlt dafür im Hintergrund minimal. Die 4K UHD (Slider ←) bekommt das insgesamt noch besser hin.

Das herbstliche Setting mitsamt idyllischem Kleinstadtflair wird durch die erdigen Paletten nochmal zusätzlich untermalt. Brauntöne dominieren den Film weitestgehend, ohne dabei in unnatürliche Bereiche abzudriften. Farbliche Highlights gibt es vor allem dann, wenn es blutig zugeht, ebenso lobenswert sind die Abstimmungen im Schwarzbereich, die mit schlechterem Ausgangsmaterial sicher eine ordentliche Herausforderung für die Blu-Ray dargestellt hätten, im Angesicht des zugrundliegenden Masters aber einen exquisiten Eindruck hinterlassen und die spätere Flucht durch die menschenleere Stadt im diffusen Licht der Straßenbeleuchtung wunderbar greifbar machen. Da muss man leider auch als Analogfan zugeben, dass das in der Summe verdammt gut aussieht. 

Die 4K UHD (Slider ←) ist etwas dunkler gemastert als die Blu-Ray (Slider →) und hängt diese bei der Auflösung sichtbar ab. Man beachte das Laub im Vordergrund der Straße und die feinen Schriftzüge, unter anderem auf dem Wahlplakat unmittelbar links neben dem Auto.

Wer es noch besser will, sollte zur 4K UHD greifen. Die nativ auflösende Scheibe schlägt neben einem erweiterten Farbraum nach Rec.2020 auch mit Support für HDR10 und Dolby Vision auf, hat also alles an Bord, was Enthusiasten freut. Der nochmalige Zugewinn bei der Detailwiedergabe kann sich sehen lassen und kitzelt auch noch die allerletzten Feinheiten aus dem Material heraus. Bei der bereits hervorragenden Ausgangslage kein Quantensprung, aber gerade auf größeren Bildschirmen oder Beamern kann man es dann doch sehen. Die Farben wirken zudem etwas kräftiger und dynamischer, gerade im Hauttonbereich darf man sich über bessere Differenzierung freuen, wo die Blu-Ray einfach nicht mehr mithalten kann. 

Auch diese fordernde Einstellung händelt die Blu-Ray (Slider →) mehr als zufriedenstellend. Die dunkler abgemischte 4K UHD (Slider ←) liefert dafür das kräftigere Schwarz und einen sanfteren Übergang vom zentralen Scheinwerferlicht zum Rest des Raums.

Im Kontrastbereich legt die Scheibe bei den Schwarzanteilen nochmals zu und erzielt dabei abermals Referenzwerte. Gerade bei einem gut konfigurierten OLED sieht extrem eindrucksvoll aus und ich möchte so weit gehen und sagen, dass man bessere Werte nur dann bekommt, wenn man den Fernseher ausschaltet. Wer sich den Film für daheim in 4K anschafft, sollte dann auch mal einen Blick auf die kongenialen Übergänge zwischen den pechschwarzen Arealen und den Straßenlaternen blicken. Das ist allerbestes Kalibrierungsmaterial für das heimische Gerät. Hier gibt’s insgesamt nichts anderes auszusprechen als Lob in seiner Reinform, egal ob Blu-Ray oder 4K UHD, in Sachen Bildqualität könnt ihr bei Scream 7 absolut nichts falsch machen. 

4K UHD und Blu-Ray: Der Ton

Wenngleich es bei Paramount wieder mal nur Dolby Digital 5.1 für die jeweiligen deutschen Tonspuren gibt, muss das wie so oft erstmal nicht schlecht sein – wir erinnern uns an Top Gun: Maverick, die immer noch mit eine der besten Abmischungen in dem Bereich anzubieten hat. Hier haben wir es genrebedingt aber mit einer Abmischung zu tun, deren Schwerpunkt eher auf dem Subtilen basiert. Und das klappt hier richtig gut! Eine zentrale Rolle kommt dabei dem Score von Serienveteran Marco Beltrami zu, der es wie immer meisterhaft versteht, über einen längeren Zeitraum Spannung aufzubauen, nur um einen dann im richtigen Augenblick gepaart mit einem überwältigen Auflösungseffekt wieder und wieder zusammenzucken zu lassen.

Die Zwillinge Mindy und Chad sind mittlerweile sowas wie Überlebensexperten und helfen der Gruppe dabei, die Motivation des Killers zu ergründen. | 4K UHD

Grundsätzlich untermalt die wuchtige Effektkulisse die bisher ungekannte Brutalität des neuen Ghostface auf bestmögliche Weise. Wenn Körper wuchtig gegen Wände geschleudert werden oder Glasscheiben krachend in tausend Einzelteile zerspringen, wird das im Heimkino mit glaubwürdiger Kraft und Räumlichkeit wiedergegeben. Die Dialoge bleiben gut verständlich und mit solider Dynamik im Center, der Star der Attraktion ist und bleibt jedoch alles, was drumherum passiert. Insgesamt eine hocheffektive Abmischung, die maßgeblich zum Grusel beiträgt. Eine fast vergessene Kunst, möchte ich dazu anmerken. 

Schwarz kommt einfach nie aus der Mode. | Blu-Ray

Vergleicht man das mit der englischen Dolby Atmos inklusive der zusätzlichen Höhenebene, gibt es auf der regulären Ebene abseits von etwas mehr Dynamik kaum nennenswerte Unterschiede. Lediglich im Tieffrequenzbereich wird dort nochmal ein bisschen entschlossener zugelangt. Spannender ist da schon, was oberhalb passiert. Mir gefällt, dass sich der zuständige Tontechniker bei der Abmischung nicht zur Effekthascherei hat verleiten lassen, sondern die obere Ebene nur dann einsetzt, wenn es auch wirklich nachvollziehbare Gelegenheiten dazu gibt. Wenn beispielsweise der Regen auf Sidneys Hausdach prasselt, oder direkt über den Köpfen der Charaktere die Dachbodendielen knarzen, ist das kein Selbstzweck, sondern untermalt die Atmosphäre glaubhaft. Großartig auch die Szene im Kino, wo man sich wirklich selbst mitten in der Szene wähnt. Diese zusätzliche Immersion kann viel ausmachen – umso mehr ist es schade, dass sich Paramount all das wieder einmal nur exklusiv für das Englische vorbehält. 

Die Extras

Eine gute Dreiviertelstunde Bonusmaterial hat sich an Bord der Blu-Ray eingefunden, wobei das Herzstück aus einem knapp zweiundzwanzig Minuten langen Blick in die Produktion wirft und dabei besonderen Fokus auf Kevin Williamson wirft, dem man die Freude an seiner ersten Regiearbeit zu jedem Zeitpunkt ansehen kann. Die Mitwirkung von Neve Campbell und Courteney Cox wird dabei ebenfalls hervorgehoben und wenn man bedenkt, dass die Reihe nunmehr dreißig Jahre alt ist, schwimmt da in jedem Fall einiges an Geschichte mit. Weitere acht Minuten blicken dem Produktionsdesign über die Schulter, wobei besonders spannend ist, wie man das alte Macher-Haus für den siebten Teil nochmal komplett restauriert hat. 

Wie die Mutter, so die Tochter: Tatum und Sidney kämpfen vereint gegen Ghostface. | Blu-Ray

Nochmal sechs Minuten zeigen die Arbeit der Stuntcrew, was gut ist, da die harte Arbeit der Leute unter den Kostümen maßgeblich zur Glaubwürdigkeit eines solchen Films beiträgt – mindestens so sehr, wie es Kai Taschner als deutsche Stimme von Ghostface tut! Sechs kurze Deleted Scenes ergänzen das Portfolio, dabei handelt es sich allerdings lediglich um unbedeutende Charaktererweiterungen, auf die man im Angesicht von deren Gesamtqualität gut verzichten kann. Abgerundet wird das Material mit einem Musikvideo der Band Ice Nine Kills inklusive einem Gastauftritt von Nebendarstellerin McKenna Grace, die wir übrigens demnächst als Daphne im neuen Scooby Doo sehen dürfen. Wir freuen uns! 

“Scream ist eine der ganz wenigen Horrorreihen, die ich mir mindestens einmal im Jahr komplett ansehe und trotzdem stets gut unterhalten werde. Der siebte Teil hat alle Zutaten, die eine würdige Fortsetzung gebraucht hätte – wäre da nur nicht das in aller Eile angefertigte Drehbuch, welches so voller Schwächen steckt, dass man trotz guter Darstellungen auf Seiten der Hauptdarsteller am Ende doch zum ersten Mal extrem enttäuscht zurückgelassen wird. Vor allem zum Ende hin stimmt hier gefühlt gar nichts mehr. Besser sieht’s auf der technischen Ebene aus, denn sowohl Blu-Ray als auch 4K UHD können in Teilbereichen regelmäßig in Referenzbereiche vorstoßen und klingen auch absolut fantastisch, obwohl es das volle Programm im Form von Dolby Atmos wieder einmal nur für die englische Fassung gibt. Brauchbare Extras gibt es obendrauf. Für Scream 8 darf es dann aber gerne wieder besser laufen.”


Quelle Bildmaterial: ©Paramount Pictures. All rights reserved.

©2026 M-Reviews.de

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*