Review | LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters

Best of Batman

Nach der verheerenden Katastrophe rund um das komplett gefloppte Suicide Squad sah es für die weitere Zukunft rund um den Dark Knight zunächst alles andere als gut aus. Nun haben sich TT Games der umfangreichen DC-Lizenz angenommen und erzählen in typischem LEGO-Setting einige der besten Batman-Momente aus Spielen, Serien, Filmen und Comics aus allen Ären nach. Und das ist entgegen aller Erwartungen derart gut gelungen, dass LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters hoffentlich nicht der letzte Titel seiner Art bleiben wird. Was das Spiel so gut macht und worüber wir uns trotz aller Begeisterung geärgert haben, erklären wir im Test.

Entwickler: TT Games

Publisher: Warner Bros. Games

Plattform: PC | PS5 | XBS | NS2

Veröffentlichungsdatum: 22. Mai 2026

Preis: ab 69.99€*

Altersfreigabe: ab 12 Jahren

Metacritic | OpenCritic | IMDB


Echtgeldinhalte
Ungeschnitten


Hinweis: Obwohl wir uns über Monate hinweg intensiv darum bemüht haben, ein offizielles Testmuster zur Verfügung gestellt zu bekommen, sind wir nach langem Hinhalten dann leider doch leer ausgegangen. Die wenigen verfügbaren Muster hat man dann doch lieber den chronisch armutsbedrohten Verlagsredaktionen in den Rachen geschmissen. Unser Exemplar auf PlayStation 5 haben wir daher auf eigene Kosten gestellt.

Griff in die Geschichte

Angenommen, ihr habt die letzten Jahrzehnte in einer dunklen Höhle hinter dem Berg verbracht und euch nur von Moos und Kokain ernährt. Plötzlich überkommt euch das brennende Verlangen, mal wieder in die spannende Welt von Batman einzutauchen. Eine ziemlich überwältigende Aufgabe, denn abseits der nimmermüden Comicschöpfer haben sich über die letzten zwanzig Jahre auch zahllose Regisseure und Spieleentwickler auf die Lizenz gestürzt. Oft mit guten, manchmal mit brillanten und gelegentlich mit ziemlich bescheidenen Ergebnissen. Wo also anfangen, um einen guten Überblick zu erhaschen? Wie filtert man aus all diesen Interpretationen das beste Material heraus? Für all die Einsiedler und natürlich auch bekennende Fans ist LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters das perfekte Spiel. Denn hier werden einige der ikonischsten Momente der jüngeren und älteren Geschichte des Dark Knight im typischen Look der kultigen Klemmbausteine nacherzählt.

Siebenundachtzig Jahre wäre Batman theoretisch heute alt. Das Spiel fasst einige seiner spannendsten Abenteuer in typischer LEGO-Optik unter einem Dach zusammen. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Im Vordergrund steht dabei eindeutig die Arkham-Reihe von Rocksteady Games als visuelles Fundament, während sich der Inhalt der insgesamt sieben Kapitel hauptsächlich aus den neueren Filmen speist (wobei Batman Returns ja nun mittlerweile auch schon weit über dreißig Jahre auf dem Buckel hat). Und obgleich die visuellen Ansätze der jeweiligen Werke zumeist grundverschieden sind, ist es den Machern dennoch gelungen, eine überraschend stimmige Melange zu erschaffen. Der Batman? Am ehesten Nolan. Commissioner Jim Gordon? Eher Matt Reeves. Der Pinguin? Absolut Tim Burton. Dass das alles so gut zusammenpasst, verdient wirklich ein großes Lob. Dazwischen stößt man als Kenner immer wieder auf zahllose Referenzen, die sich weit über die zahllosen freischaltbaren Kostüme – darunter sogar der Grey Ghost, wahrscheinlich eine der besten Folgen der Zeichentrickserie aus den Neunzigern – hinausragen. Ein schöner Bonus für langjährige Fans, der umso mehr deutlich macht, wie viel Liebe zum Detail in die Umsetzung eingeflossen ist. Was mir dabei fehlt, sind eigene Ideen, denn hier wird wirklich nur neu erzählt, was sich andere ausgedacht haben. Ein oder zwei komplett eigenständige Kapitel ohne entsprechende Vorlage hätten der Compilation der etwas anderen Art gut zu Gesicht gestanden – daran ändert auch die wunderbar humorvolle Inszenierung nichts.

“Mein Batman gehört zu mir!” Der typische TT-Humor darf natürlich nicht fehlen. Hier tanzen wir uns zusammen mit Jim Gordin durch die Iceberg Lounge. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Und dann müssen wir auch über die Spielzeit reden, denn wer sich nur auf die Kampagne stürzt, dürfte bereits nach spätestens dreizehn Stunden den Abspann über die Mattscheibe flimmern sehen. Für ein LEGO-Spiel ist das ziemlich kurz und da die Missionen allesamt sehr linear aufgebaut sind, fällt der Wiederspielwert entsprechend gering aus. Zwar könnt ihr euch zwischendurch auf einige Nebenaktivitäten in Form von optionalen Missionen, AR-Herausforderungen und zufälligen Straßenverbrechen stürzen, gerade letztere wiederholen sich allerdings derart schnell, dass man die bereits nach kurzer Zeit zu ignorieren beginnt. Hinzu kommt die Tatsache, dass LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters selbst auf höchster der insgesamt drei Schwierigkeitsstufen nie auch nur ansatzweise herausfordernd ist. Lediglich die gewohnt kniffligen und von vielen Spielern gefürchteten Riddler-Rätsel fordern euch ein bisschen kreatives Denken ab. Wer nun fürchtet, zusätzlich dazu auch wieder hunderte Trophäen einsammeln zu müssen, kann übrigens erleichtert aufatmen, auf die hat man hier nämlich dankbarerweise verzichtet.

An der Seite der verführerischen Diebin Catwoman nehmen wir es mit dem Pinguin auf. Referenzen zum dazugehörigen Film finden sich quasi an jeder Ecke. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Trotzdem macht das Spiel eine Menge Spaß und hat mich von Anfang bis Ende bestens unterhalten. Das liegt zum einen daran, dass TT Games die jeweiligen Episoden nachvollziehbar miteinander verknüpft haben, zum anderen eben auch an der kongenialen Gesamtinszenierung, bei der Rocksteady Games übrigens tatkräftig mitgeholfen haben. Atmosphärisch steht der Titel den erwachsener anmutenden Arkham-Titeln ins nichts nach, auch wenn hier eine eher junge Zielgruppe angepeilt wird. Und mal ehrlich: Wenn es ein Spiel schafft, das man plötzlich Lust darauf bekommt, sich nochmal Batman & Robin anzusehen, ist das definitiv eine anerkennenswerte Leistung!

Na-na-na-na-na-na, Batman!

Dass man sich gerade als Fan der Rocksteady-Spiele hier von der ersten Sekunde an so pudelwohl fühlt, liegt nicht nur an Arkham City selbst, welches in Sachen Look und Aufbau maßgeblich auf Batman: Arkham Knight basiert, sondern auch am Gameplay in Form des bekannten Freeflow-Systems – wenn auch in abgespeckter Form. Die Basics sind gleich geblieben: Mit gut abgepassten Angriffen bauen wir unseren Kombozähler auf, parieren eingehende Attacken aus allen Richtungen und müssen je nach Gegnertyp auch mal ausweichen oder Betäubungsschläge setzen. Haben wir unsere Spezialleiste voll aufgeladen, können wir zudem einen mächtigen Finisher entfesseln, der die meisten Schergen umgehend in ihre LEGO-Einzelteile zerlegt. Lediglich auf die tiefergehenden Mechaniken müssen wir hier verzichten. Zwar verfügt jeder Charakter über zwei einzigartige Hilfsmittel, die kommen aber überwiegend bei Umgebungsrätseln und Co. zum Einsatz, da diese sich nicht ohne Umwege in die Kombos einbinden lassen. Diesen kleinen Schritt hätte man dann durchaus auch noch gehen können.

Die ikonischen Riddler-Rätsel sind natürlich ebenfalls wieder mit von der Partie. Hier müssen wir eine Reihe von Items so platzieren, dass sie mit der Aufstellung im Spiegelbild identisch sind. Kriegt ihr hin, oder? | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

In der praktischen Umsetzung funktioniert das bestehende Kampfsystem jedoch anhaltend gut. Und wo wir gerade bei den Charakteren sind, da beschränkt sich LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters dieses Mal auf lediglich sieben Charaktere, die an der Seite von Batman mitkämpfen dürfen und über die ihr via einfachem Tastendruck natürlich auch jederzeit selbst die Kontrolle übernehmen könnt. Damit brechen die Macher mit ihrer bisherigen Formel, oft weit über hundert freischaltbare Figuren in ihren Spielen unterzubringen. Der neue Ansatz, nämlich “Klasse statt Masse” gefällt mir außerordentlich gut. So muss man nicht alle Nase lang umständlich die Charaktere aufgrund einer bestimmten Fähigkeit tauschen, zudem fühlen sich Gordon, Catwoman, Robin und Co. dadurch sehr viel wertiger und weniger austauschbar an. Diese Fähigkeiten sind nicht nur in den jeweiligen Kapiteln essentiell zum Weiterkommen, sondern sind auch bei den vielen Rätseln in der Open World lösungsrelevant. Da ist es fast schon ein bisschen ärgerlich, dass die Figuren erst nach und nach freigeschaltet werden, so dass es sich erst zum Ende hin richtig lohnt, auf Erkundungstour in Arkham City zu gehen.

Arkham City, wie es lacht und lebt. Kenner der Arkham-Reihe dürften sich hier sofort wie zuhause fühlen. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Die beschreitet ihr wahlweise mit dem klassischen Greifhaken und gleitet dann elegant über die Dächer zu eurem nächsten Ziel, oder ihr nutzt neben dem Batmobil einfach eines der charakterspezifischen Fahrzeuge. Euer aktuelles Ziel lässt sich dank eingeblendeter Wegpunkte stets gut im Auge behalten, eigene Marker könnt ihr jederzeit auf den übersichtlichen Karten festlegen und auch Schnellreisepunkte lassen sich mit der Zeit freischalten. Die Bathöhle dient dabei als eine Art Hub. Anfangs kaum mehr als ein nasser Höhlenverschlag, wandelt sich die Basis des Dark Knight mit den Kapitel in ein hochmodernes und mit allerlei Technik versehenes zweites Zuhause direkt unterhalb von Wayne Manor. Zur Verfügung stehen euch dann eine stetig wachsende Auto- und Kostümsammlung, ein Shop und jede Menge Dekorationsmöglichkeiten für die ganz persönliche Note. Selbstverständlich steht euch auch euer treuer Freund und Butler Alfred stets mit Rat, Tat und einer guten Tasse Tee zur Seite. Alle Charaktere warten mit einer brauchbaren Vertonung auf. Brauchbar deswegen, weil die angeheuerten Sprecher etwas zu krampfhaft darum bemüht sind, die prominenten Stimmen aus Spielen und Filmen zu imitieren, was leider nur bedingt überzeugend gelingen will.

In der Bathöhle können wir unser Equipment verbessern, Dekorationen anbringen und unsere bisherigen Sammlungen bewundern. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Gleichzeitig nervt die deutsche Lokalisierung mit einer genderneutralen Übersetzung, wodurch man unter anderem angehalten wird, für ein Missionsziel mit der “arbeitenden Person” zu sprechen. Gerade, als man dachte, dass man diesen ideologisch motivierten, sprachlichen und grammatikalischen Totalschaden langsam los wäre, haut einem das Spiel nochmal eine volle Ladung davon um die Ohren.

LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters erscheint neben einer Standard Edition auch als gut fünfundzwanzig Euro teurere Deluxe Edition mit einigen exklusiven Kostümen und einer für Herbst angekündigten Reihe zusätzlicher Missionen inklusive neuem Modus. Da dadurch keinerlei spielerische Vorteile entstehen, verzichten wir auf eine Abwertung.

Mag sein, dass sich manche dadurch in irgendeiner Form angesprochen fühlen, die überwältigende Mehrheit der Spieler lehnt solche intrusiven Praktiken jedoch konsequent ab – mich miteingeschlossen. Im Prinzip hätte ich dagegen nicht einmal etwas, wenn man wahlweise die gängigen Schreibregeln einschalten könnte. Sobald es einem jedoch alternativlos auf die Nase gedrückt wird, haben wir ein Problem. Was sich dann auch in der Wertung zeigt. So einfach ist das.

Unrealer Ritter

Anders als bisher, verzichten TT Games dieses Mal auf den Einsatz ihres hauseigenen Grafikgerüsts und sind für LEGO Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters auf die Unreal Engine 5 gewechselt. Das zahlt sich vor allem optisch aus, denn schon der letzte Titel aus der britischen Spieleschmiede – nämlich das Anfang 2022 veröffentlichte LEGO Star Wars: Die Skywalker Saga – konnte technisch nicht mehr brillieren. Und wenngleich vor allem Beleuchtung und Effekte wieder einmal voll überzeugen können, gibt es da natürlich auch wieder die üblichen Problemchen bei der Performance. Während das Spiel im Grafikmodus der PlayStation 5 Pro stabile 30 Bilder pro Sekunde auf Kosten eines akzeptablen Geschwindigkeitsgefühls im Freeflow erreicht, fällt der Leistungsmodus immer mal wieder durch kleinere Mikroruckler auf. Betroffen sind vor allem die Übergänge zwischen den einzelnen Stadtgebieten und besonders effektreiche Sequenzen.

Das aus den Arkham-Games bekannte Freeflow-Kampfsystem macht auch hier eine Menge Spaß, wenngleich in etwas abgespeckter Form. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Das Basismodell tut sich in diesen Momenten nochmal etwas schwerer, hier sind die Einbrüche noch stärker wahrnehmbar. Die hier und da lesbare Behauptung, das Spiel würde vor allem auf der PlayStation 5 Pro vollkommen flüssig laufen, kann ich absolut nicht bestätigen. Nicht falsch verstehen, das sind wirklich Kleinigkeiten, welche sich zu keinem Zeitpunkt störbar auf das Spielgeschehen auswirken, aber erwähnen sollte man sie. Leider konnten wir aufgrund der mangelnden Zusammenarbeit mit Warner Bros. Games ausschließlich auf der PlayStation 5 testen, wo uns mit Ausnahme kleinerer Bugs sonst keine weiteren Ärgernisse aufgefallen sind. Ein Zufallsverbrechen ließ sich nicht abschließen und im Prolog wurde eine Zwischensequenz nicht ausgelöst, weswegen wir den vorherigen Checkpoint erneut laden mussten. Nichts, was man in den kommenden Wochen nicht mit ein-zwei Updates aus der Welt schaffen könnte. Davon einmal abgesehen macht das Spiel einen sehr runden Eindruck. Echten Support für die PlayStation 5 Pro gibt es übrigens nicht, Verbesserungen lassen sich allenfalls im kleinen finden und dann auch nur, wenn man ganz genau hinschaut.

Die Schergen des Pinguin flüchten in einem Transporter. Kein Problem für unser mit Raketen und Zugseil bestücktes Batmobil. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Gleiches gilt für die Bedienung. Obwohl das haptische Feedback des DualSense hier und da etwas besser eingesetzt werden könnte, gefällt mir neben dem zugänglichen Eingabeschema besonders der Einsatz des implementierten Mikrofons. Auch da werden sich Fans der Arkham-Games sofort heimisch fühlen. Wer möchte, kann die Steuerung in den dazugehörigen Menüs natürlich nach den persönlichen Vorlieben anpassen. Und der tolle Soundtrack, der zahlreiche Verweise auf die einzelnen Vorlagen beinhaltet, untermalt das Geschehen zu jedem Zeitpunkt absolut passend.

Wer hätte gedacht, dass die Rettung des Dunklen Ritters nach dem verheerenden Desaster rund um Rocksteady Games und das völlig in den Sand gesetzte Suicide Squad ausgerechnet auf den berühmten dänischen Bausteinen basiert? Denn TT Games ist es mit Batman: Das Vermächtnis des Dunklen Ritters gelungen, auf Basis zahlreicher Quellen eine rundherum gelungene Mischung zu kreieren, die auch Serieneinsteiger von Anfang bis Ende perfekt zu unterhalten versteht. Herausgekommen ist nicht nur das bisher beste LEGO-Spiel, sondern auch eine liebevolle Hommage an die Sternstunden der legendären Fledermaus, der man kleinere Fehler problemlos verzeiht. Schade nur, dass der Spaß nach gut dreizehn Stunden bereits vorbei ist, denn in dieser von Referenzen nur so durchzogenen Welt hätte ich wahnsinnig gerne noch viel mehr Zeit verbracht, obwohl hier inhaltlich ausschließlich Bekanntes neu adaptiert wird. Aber hey, für sowas gibt’s schließlich Sequels!”

  • Trotz kunterbunten Momenten wird die Atmosphäre der Vorlagen perfekt eingefangen
  • Schicke Effekt- und Partikelkulissen
  • Ansehnliche Beleuchtung
  • Stimmig inszeniertes Arkham City, in dem man sich als Kenner der Rocksteady-Reihe sofort heimisch fühlt
  • Unterhaltsam inszenierte Geschichte…
  • …welche auf einigen der besten Momente des Dark Knight basiert
  • …und trotz verschiedener Quellen wie aus einem Guss wirkt
  • Herrlich witzige Momente
  • Viele Nebenbeschäftigungen in Form von Zusatzmissionen, Verbrechen, Riddler-Rätseln und Sammelobjekten
  • Zugängliches Gameplay
  • Freeflow-Kampfsystem (in vereinfachter Form) der Arkham-Reihe nahezu makellos adaptiert
  • Überschaubare Anzahl an Charakteren mit einzigartigen Fähigkeiten
  • Tonnenweise freischaltbare Kostüme und Fahrzeuge aus mehreren Jahrzehnten Batman-Geschichte
  • Drei Schwierigkeitsgrade
  • Brauchbare deutsche Sprecher
  • Passender Soundtrack voller Referenzen
  • Kampagne hätte etwas umfangreicher ausfallen können
  • Für Kenner des Dark Knight wird erzählerisch nichts neues geboten
  • Deutsche Übersetzung mit genderneutralem Einschlag
  • Deutsche Sprecher zu sehr um sprachliche Ähnlichkeit zu bekannten Stimmen aus den Vorlagen bemüht…
  • …ohne je ganz deren Qualität zu erreichen
  • Kleinere Bugs
  • Zufallsverbrechen werden schnell repetitiv
  • Spielerisch kaum fordernd
  • Koop nur lokal verfügbar
  • Leistungsmodus auf PlayStation 5 und PlayStation 5 Pro mit gelegentlichen Instabilitäten

Entsprechende Rezensionsmuster sind von uns auf eigene Kosten gestellt worden.

*Unsere Links werden nicht mit einer Monetarisierung versehen

Hallo, Lisa!

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