Review | Onimusha: Way of the Sword

Devil May Samurai

Was für ein Jahr für CAPCOM! Kein anderer Publisher hat in den letzten Monaten so stetig Hit um Hit abgeliefert – eine Serie, die man mit Onimusha: Way of the Sword natürlich gerne fortsetzen möchte. Im langerwarteten Sequel zur beliebten Reihe dürfen wir uns einmal mehr als Samurai durch Horden von Dämonen schnetzeln. Und das macht trotz kleinerer Schwächen immer noch so viel Spaß wie damals auf der PlayStation 2. Wir haben uns für euch pünktlich zum Launch in das alte Japan begeben und klären umfangreich über Pros und Contras auf. Ikimasu yo!

Entwickler: CAPCOM

Publisher: CAPCOM

Plattform: PC | PS5 | XBS | NS2

Veröffentlichungsdatum: 04. September 2026

Preis: ab 79,99€*

Altersfreigabe: ab 18 Jahren

Metacritic | OpenCritic | IMDB


Kostenpflichtige Zusatzinhalte
Ungeschnitten


Hinweis: Entsprechende Rezensionsexemplare sind von uns auf eigene Kosten gestellt worden. Die akut armutsbedrohten Verlagsmagazine und Influencer waren auf den offiziellen Support wohl eher angewiesen als wir.

Hack and Slash

Während der Edo-Periode versinkt Japan in einem blutigen Bürgerkrieg. Zahlreiche Fraktionen kämpfen um die Herrschaft über das Inselreich. In diesen wirren Zeiten zieht der talentierte Schwertkämpfer Miyamoto Musashi auf der Suche nach starken Kontrahenten durch das Land. Weil der auf den ersten Blick eher wie ein heruntergekommener Bettler wirkt (und sich bisweilen auch so verhält), lassen sich potenzielle Gegner relativ zuverlässig von dessen wahrer Stärke täuschen. Genau dieses Schicksal ereilt auch den Sensei eines lokalen Dōjō, dessen Schüler von Miyamoto gleich mit auf die Matte geschickt werden. 

Das Schicksal hat mit Miyamoto noch Pläne und holt den Getöteten zurück ins Leben. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Trotzdem können wir in der Rolle des gefürchteten Kämpfers nicht verhindern, dass während eines Angriffs der dämonischen Genma ins Gras zu beißen. Wer die Höllenkreaturen beschworen hat und warum, ist erstmal zweitrangig. Viel problematischer ist, dass uns ein mysteriöser Mann in weißen Gewändern mitten auf dem Weg ins Jenseits wieder zurück ins Leben holt und uns mit einer wichtigen Aufgabe betraut, nämlich das ebenfalls von den Genma überrannte Kyōto zu befreien. Damit wir dabei trotz unserer Fähigkeiten nicht gleich wieder den Löffel abgeben, erhalten wir außerdem einen magischen Handschuh, mit dem wir unsere Kräfte immer weiter verstärken können.

Auch gewaltigste Attacken lassen sich kontern – wenn wir unseren Gegenschlag präzise genug abpassen. Einstecken sollte man solche Schläge dauerhaft nämlich nicht. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Viel mehr als das dürfen wir euch an dieser Stelle nicht verraten, aber wir wollen es auch nicht tun. Nur so viel: Was folgt, ist eine mindestens fünfundzwanzig Stunden umfassende Odyssee durch ein herrlich düsteres Japan voller abstruser Monstrositäten, interessanten Charakteren und epischen Kämpfen an fast jeder Ecke. Damit steht Onimusha: Way of the Sword ganz in der Tradition früherer Ableger, an die sich heute wahrscheinlich nur noch die ältere Generation erinnert. Da es sich hier jedoch um ein komplett eigenständiges Abenteuer mit neuem Protagonisten handelt, müsst ihr als Neueinsteiger kein Vorwissen mitbringen.

Onimusha: Way of the Sword erscheint neben der regulären Standard Edition auch als höherpreisige Deluxe, bzw. Premium Edition. Die versorgen euch überwiegend mit kosmetischen Inhalten, beinhalten aber auch ein paar ausrüstbare Talismane, mit denen eure ersten Stunden im Spiel etwas einfacher werden. Nicht genug, um im Rahmen unserer Statuten zusätzlich abzuwerten.

Dazu gibt’s filmreife Zwischensequenzen, die es dank hochwertigem Motion Capturing qualitativ locker mit Resident Evil Requiem aufnehmen können und bisweilen sogar noch eine Ecke realistischer rüberkommen. Auch die deutsche Sprachausgabe hinterlässt einen gewohnt professionellen Eindruck, wenngleich es alleine aus Gründen der Atmosphäre ratsamer ist, lieber auf Japanisch mit passenden Untertiteln zu spielen. Aber das kann natürlich jeder so händeln, wie er es möchte. Und wo wir schon bei Resident Evil sind: Wer dachte, der letzte Ausflug in die Zombiehölle wäre schon blutig gewesen, bekommt den roten Lebenssaft hier derart kübelweise serviert, dass man damit locker mehrere Blutbänke über Jahre hinweg zuverlässig versorgen könnte – ganz im Stil klassischer Samuraifilme, wo diese für das japanische Kino typisch überzogenen Effekte einfach mit dazugehören.

Aller Anfang ist schwer

Da passt es natürlich wunderbar, dass man sich beim Aussehen von Miyamoto an dem bereits 1997 verstorbenen Genredarsteller Toshirō Mifune orientiert hat, der zeitlebens ganz ähnliche Charaktere verkörpert hat und dafür von einem breiten Publikum gefeiert worden ist. Die Erlaubnis dafür haben sich CAPCOM zuvor bei dessen Familie eingeholt. Für mich ein wunderbarer Tribut, mit dem man sich gleichzeitig an den Wurzeln der Reihe orientiert hat. Im Ergebnis bekommen wir einen toll geschriebenen Antihelden präsentiert, an den man sich auch nach dem Abspann gerne noch ein Weilchen erinnert. Auch dazu tragen die bereits erwähnten Zwischensequenzen einiges bei.

Kyōto hat mehr zu bieten als nur urbane Gebiete. Hier arbeiten wir uns zu einer Bergfestung vor. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Bis die Handlung richtig in Fahrt kommt, vergeht allerdings erstmal ein bisschen Zeit, in denen wir wenig mehr tun dürfen, als uns überwiegend mit den umfangreichen Spielmechaniken vertraut zu machen. Leider wirken die Tutorials etwas trocken, weil vieles ausschließlich über schnöde Menüeinblendungen kommuniziert wird. Haben wir das aber erstmal verinnerlicht, stehen die Zeichen volle Fahrt auf Spaß. Mehrere gut ausbalancierte Schwierigkeitsgrade garantieren, dass auch Spieler mit einem etwas weniger stark ausgeprägten Reaktionsvermögen das Finale erreichen. Nach dem ersten Durchgang schaltet ihr außerdem eine besonders schwierige Zusatzstufe frei, die keine Fehler verzeiht und sich optimal für alle eignet, die Sekiro: Shadows Die Twice längst mit verbundenen Augen bewältigen können. Zum Glück dürft ihr dabei anders als zuletzt in Pragmata einen Großteil eurer freigeschalteten Upgrades mitnehmen. Ordentlich gefordert wird man trotzdem und falls euch das noch nicht reicht, könnt ihr euch alternativ gerne an dem zusätzlichen Boss Rush versuchen. Die Hauptgeschichte selbst ist dagegen eher linear gestaltet und bietet nur wenig Wiederspielwert.

Die Nebenmissionen werden leider schnell eintönig. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Wer schonmal ein Onimusha gespielt hat, oder zumindest ein wenig Erfahrung mit reaktionsbasierten Kämpfen hat, wird sich hier schnell heimisch fühlen. Präzises Blocken öffnet Räume für verheerende Konter und herrlich effektvoll inszenierte Exekutionen, gleichzeitig müssen wir darauf achten, dass uns im Getümmel nicht die Ausdauer ausgeht. Erfolgreiches Parieren füllt zudem langsam eine Zusatzleiste auf, mit der wir uns für kurze Zeit in den sogenannten Lohezustand versetzen und deutlich mehr Schaden anrichten können. Und mit den extrem mächtigen Issen-Attacken können wir kleinere Gegner sogar mit einem Schlag schreddern, dafür ist allerdings ein besonders gutes Timing erforderlich. Die Spielumgebung können wir ebenfalls in die Kämpfte miteinbeziehen, es gibt also immer mehrere Möglichkeiten, einen Kampf siegreich zu beenden. Mein Tipp: Nehmt euch Zeit zum Lernen und Üben, denn gerade die Bosse im Spiel können euch auch auf leichteren Stufen schnell den Garaus machen, wenn ihr euch ausschließlich auf stumpfes Draufschlagen verlasst.

Mit dem Handschuh können wir sämtliche Orbs bequem aus der Entfernung ansaugen. Das spart nicht nur Zeit, sondern sieht auch ziemlich cool aus. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Upgrades für Waffen und Co. erhalten wir ausschließlich an den überall verteilten Schreinen, wenn wir genügend Materialien und rote Orbs mitbringen. Die zentrale Währung des Spiels können wir sämtlichen Dämonen mit unserem magischen Handschuh aussaugen, während wir mit dem gelben Pendant verlorene Lebensenergie regenerieren. Auch die blauen Orbs sind wieder mit dabei und werden benötigt, um dämonische Spezialwaffen nutzbar zu machen. Damit lassen einige der stärksten Angriffe im Spiel entfesseln, entsprechend knapp ist die Ressource, weshalb ihr den Einsatz der mächtigen Hilfsmittel gut abwägen solltet. Außerdem sind überall in der Welt verschiedene Sammelobjekte verstreut, nach denen ihr auf jeden Fall Ausschau halten solltet, um eure Kraft noch weiter zu steigern. In der Summe greifen sämtliche Mechaniken toll ineinander und resultieren in einem der dynamischsten und motivierenden Spielerlebnisse des Jahres, wo jeder erfolgreiche Kampf immer von einem Belohnungsgefühl begleitet wird, ohne dabei zu irgendeinem Zeitpunkt unfair zu sein. Damit gelingt CAPCOM genau das, was mich bei The Blood of Dawnwalker zuletzt so sehr zur Weißglut getrieben hat.

Risse im Schwertstahl

Ein bisschen Kritik muss sich Onimusha: Way of the Sword bei allem Lob über die ausgefeilten Kampfmechaniken und seine grandiose Präsentation trotzdem abholen. Gerade der neue Ansatz, anders als in früheren Ablegern mehr offenere Areale in die sonst klassisch-schlauchige Levelstruktur zu mischen, holt mich nicht wirklich ab. Während wir uns nämlich durch die Hauptgeschichte kämpfen, werden nach und nach neue Areale von Kyōto freigeschaltet, die wir ebenfalls von der Dämonenpräsenz bereinigen sollen. Die sind im Kern zwar optional und können theoretisch einfach ignoriert werden, ein echter Held nimmt sich den Problemen in den Randbezirken natürlich trotzdem an. Und hier wird’s schnell repetitiv, weil sich die dazugehörigen Areale in der Regel aus den immer gleich anmutenden Straßenzügen zusammensetzen. Gleichzeitig fühlen sich die Missionsabläufe (“Töte alles!”) angesichts der etappenweise überschaubaren Gegnervielfalt rasch elendig repetitiv an und nehmen gleichzeitig unnötig Tempo aus der um Welten besser inszenierten Hauptgeschichte.

Ono no Takamura ist zwar nicht mehr der Jüngste, metzelt sich als einer von mehreren Handschuhträgern aber trotzdem problemlos durch die Genma-Horden. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Ebenfalls müssen wir mal über die Talente reden, die teilweise komplett nutzlos sind. So können wir beispielsweise unsere Schleich- und Attentatsfähigkeiten verbessern, erhalten im Spiel aber nur eine kleine Handvoll praktisch vorgegebener Gelegenheiten, um diese wirklich nutzbringend einzusetzen. Andere Talente schlagen in ganz ähnliche Kerben, was man aber nicht weiß, wenn man nicht schon mindestens einen kompletten Durchgang hinter sich gebracht hat. So läuft man leider regelmäßig Gefahr, komplett sinnfreie Upgrades zu erwerben – eine Umtauschmöglichkeit existiert nämlich nicht. Alles in allem bleibt Onimusha: Way of the Sword innerhalb seiner lineareren und gelenkten Passagen am stärksten. Samuraispiele mit offener Welt gibt’s längst wie Sand am Meer, hier sollte sich CAPCOM im Angesicht mittelmäßiger Resultate lieber weiterhin auf die klassischen Stärken der Reihe verlassen. Ein straff inszeniertes Abenteuer ist mir persönlich zu jedem Zeitpunkt lieber, als aufgesetzte offene Areale, mit denen man inhaltlich wie strukturell nichts anzufangen weiß und die dem Gesamtbild eher schaden, als dieses positiv zu bereichern.

Alles eine Frage der Technik

Das Jahr 2026 hat uns bereits mit einigen wunderschönen Titeln versorgt, mit dem kommenden Grand Theft Auto VI dürfte die Messlatte schlagartig nochmal auf eine ganze neue Stufe gehievt werden. Aber selbst dann kann man zweifelsohne sagen, dass Onimusha: Way of the Sword zu den schönsten und atmosphärischeren Titeln dieser Generation gehört. CAPCOMs hauseigene RE Engine hat in diesem Jahr bereits so manchen Augenöffner produziert, so eben auch diesen. Hardwarebasiertes Raytracing stützt die stimmige Beleuchtung und erzielt selbst auf der Nintendo Switch 2 sehr ansehnliche Ergebnisse. Lediglich auf dem OLED musste ich – was selten genug nötig ist – ein wenig bei der Helligkeit nachjustieren, da manche Stellen von Haus aus viel zu finster rüberkommen, das ist aber leicht zu beheben und glücklicherweise seltene Ausnahme. Auch die Partikelkulissen sehen klasse aus und zaubern unter anderem regelmäßig eindrucksvolle Funkenmeere auf den Bildschirm.

Fette Explosionen, jede Menge Trümmer und viel Blut: CAPCOM zaubern ein wahres Effektfeuerwerk auf den Bildschirm. | PlayStation 5 Pro, Leistungsmodus

Das klare Highlight sind für mich aber wieder einmal die absolut hervorragenden Animationen. Nicht nur innerhalb der Zwischensequenzen, sondern auch im regulären Gameplay. Derart natürliche und geschmeidige Bewegungen offerieren gegenwärtig nur wenige andere Titel. Jeder Kampf wirkt dadurch wie eine eigene, sorgfältig einstudierte Choreographie, nirgendwo sonst wird Blutbad um Blutbad mit einer solchen Ästhetik inszeniert.

Das große Problem ist hier, dass wir es wie erwähnt mit einem reaktionsbasierten Spiel zu tun haben, bei dem geschmeidige Bildraten sehr viel wichtiger für das Gameplay sind als eine möglichst hohe Auflösung. Der Qualitätsmodus ist dementsprechend nicht zu empfehlen, da 30 Bilder pro Sekunde für so ein Spiel einfach viel zu wenig sind und viel von der Ästhetik verlorengeht. Vor allem auf PlayStation 5 Pro ist der Leistungsmodus die einzig richtige Wahl, da mit PSSR2 als exklusiver Skalierungstechnik kaum noch ein sichtbarer Unterschied zum Grafikmodus besteht, wo die anderen Plattformen im feinen Detail bedingt durch die alternativen Methoden gerne mal zu Unruhen neigen, was schon bei Resident Evil Requiem besonders innerhalb der Raytracing-Reflektionen aufgefallen ist.

Auf der Konsole von Nintendo muss man grafisch und leistungstechnisch die größten Abstriche hinnehmen, was sich genrebedingt leider arg auf den Spielfluss auswirkt. | Nintendo Switch 2, Dockmodus

Die Nintendo Switch 2 bildet mit Abstand das Schlusslicht. Dank DLSS sieht das Bild selbst auf größeren Bildschirmen noch ganz gut aus, die niedrigen Basisauflösung schimmert allerdings an allen Ecken und Enden munter durch. Da die Plattform außerdem nicht über einen echten Leistungsmodus verfügt, leidet die Spielerfahrung im Angesicht niedriger Bildraten doch sehr. Hier sollte man wirklich nur dann zugreifen, wenn man gar keine alternative Möglichkeit hat. Da sind Titel wie das nicht ganz so auf Reflexe ausgelegte Resident Evil auf der Plattform einfach besser aufgehoben. Durchgehend überzeugen können dafür Soundtrack und Bedienung. Vor allem die Features des DualSense bringen nochmal einen haptischen Mehrwert ins Geschehen, aber das ist natürlich nur ein kleiner Extrapunkt innerhalb einer sonst plattformunabhängig mehr als gelungenen Bedienung inklusive optionaler Alternativkonfiguration. 

“Lange Jahre hat es gedauert, bis ein neues Onimusha das Licht der Welt erblickt. Wollen wir hoffen, dass der nächste Ableger ein bisschen schneller um die Ecke kommt. Denn was CAPCOM hier auf Basis der immer noch von vielen geliebten Reihe mit Ursprung auf der PlayStation 2 abgeliefert haben, ist einfach nur ein Traum für Fans knackig-fairer Herausforderungen und klassisch-japanischen Samuraifilmen. Dabei werden auch Einsteiger wunderbar abgeholt. Eine toll inzenierte Story und epische Kämpfe voller Möglichkeiten gibt’s obendrauf. Lediglich die offeneren Areale wirken uninspiriert und werden schnell repetitiv. Dem Genuss tut das jedoch keinerlei Abbruch. Schöner, stimmiger und vor allem blutiger kann man sich momentan nicht durch das alte Japan schnetzeln.”

  • Hochatmosphärisches, herrlich düsteres Setting
  • Tolle Licht- und Partikelkulissen
  • Wunderschöne Zwischensequenzen
  • Fantastische Animationen
  • Sympathischer Protagonist
  • Gut geschriebene Charaktere und Geschichte
  • Herrlich brachiale Kämpfe mit guter Balance aus Anspruch und Zugänglichkeit
  • Epische Bossbegegnungen
  • Umfangreiches Arsenal an Waffen und Fähigkeiten
  • Mindestens fünfundzwanzig Stunden Spielzeit
  • Fair ausbalancierte Schwierigkeitsstufen
  • Neues Spiel Plus inklusive zusätzlicher Schwierigkeitsstufe und Boss Rush
  • Gute Tutorials
  • Hervorragende Sprecher
  • Stimmiger Soundtrack
  • Zugängliche Bedienung
  • Nebenmissionen fühlen sich schnell repetitiv an
  • …und nehmen spürbar Tempo aus der Hauptgeschichte
  • Zäher Einstieg
  • Überschaubare Gegnervielfalt
  • Manche Talente schlicht nutzlos
  • Eher geringer Wiederspielwert
  • Stellenweise arg dunkel

Sämtliches Bildmaterial ist Eigentum des jeweiligen Herstellers.

*Unsere Links werden nicht mit einer Monetarisierung versehen.

©2026 M-Reviews.de

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*