Review | 4K UHD | Blu-Ray | Mortal Kombat II

Round Two. Fight.

Mit Mortal Kombat gelang es Regisseur Simon McQuoid vor knapp fünf Jahren recht eindrucksvoll, der gleichnamigen Prügelspielreihe ein gelungenes Reboot zu verschaffen. In diesem Jahr wurde endlich die lange angekündigte Fortsetzung nachgereicht, welche die damals begonnene Geschichte nahtlos fortsetzt und viele neue Charaktere auf Basis der virtuellen Vorlagen in die Action wirft. Wir durften 4K UHD und Blu-Ray zu Mortal Kombat II noch vor Veröffentlichung im Heimkino für euch sichten.   

Vertrieb: Warner Bros. Home Entertainment im Vertrieb von PLAION Pictures

Erstveröffentlichung: 2026

Veröffentlichungstermin: 06. August 2026

Darsteller: Karl Urban, Hiroyuki Sanada, Jessica McNamee, Lewis Tan und andere

Format: 4K UHD | Blu-Ray | DVD

Preis: ab 14,99€*

Altersfreigabe: Ab 16 Jahren

IMDB | Metacritic




Der Film

Praktisch gesehen ist das Mortal Kombat eine gute Erfindung: Anstelle ganzer Armeen und dem damit verbundenen Blutbad entscheidet sich die Kontrolle über die einzelnen Reiche des Universums im Rahmen eines überschaubaren Kampfsportturniers. Die jeweiligen Champions werden von kosmischen Kräften erwählt, wer zehn Turniere hintereinander verliert, muss sich dem Gegner unterwerfen. So geschah es bereits vor vielen Jahren, als der tyrannische Shao Khan das Reich Edenia erobert hat. Die junge Prinzessin Kitana konnte nur zusehen, wie ihr Vater im Zweikampf gegen den hammerschwingenden Koloss ein mehr als blutiges Ende fand. Gierig nach noch mehr Macht blickt er seitdem auf das Erdenreich.

Shao Khan hat Edenia erobert und will seinem Reich als nächstes die Erde einverleiben. | 4K UHD

Um dessen Schicksal steht es in der Gegenwart alles andere als gut, denn nachdem man bereits neun Turniere in Folge verloren hat, liegt die Zukunft der Erde in den Händen der letzten verbliebenen Champions. Angeführt von dem mächtigen Donnergott Raiden (Tadanobu Asano) bereiten sich MMA-Fighter Cole (Lewis Tan), Metallarm Jax (Mehcad Brooks), die taffe Sonya Blade (Jessica McNamee) und Feuerfaust Liu Kang (Ludi Lin) in einem versteckten Tempel auf den Beginn der finalen Entscheidungsschlacht vor. Das Problem ist nur, dass den Verteidigern der Freiheit nach dem Ableben von Kung Lao ein Teammitglied fehlt. Und als Ersatz hat das Universum ausgerechnet den abgehalfterten Actionstar Johnny Cage (Karl Urban) ausersehen, für den sich nicht einmal auf irgendwelchen Conventions noch jemand interessiert, was ziemlich am Selbstvertrauen des einst so talentierten Karatekämpfers genagt hat. 

Einst ein gefeierter Actionstar, kräht nach Johnny Cage heute kein Hahn mehr. | 4K UHD

Das Großmaul lässt sich zunächst nicht überzeugen, am Turnier teilzunehmen, wird in der ersten Runde aber trotzdem gegen seinen Willen in den Kampf gegen die mittlerweile erwachsene Kitana (Adeline Rudolph) geschickt und wird von der wenig überraschend nach allen Regeln der Kunst vermöbelt. Dass die Prinzessin von Edenia insgeheim für Raiden spioniert, stößt vor allem bei ihrer eidgebundenen Leibwächterin Jade (Tati Gabrielle), die für Shao Khan ebenfalls am Turnier teilnimmt, nicht gerade auf Begeisterung. Währenddessen hat der Oberschurke mithilfe des wiederbelebten Kung Lao ein mächtiges Amulett in seinen Besitz gebracht, dass ihn unsterblich macht. In dem Wissen, das Turnier so unmöglich gewinnen zu können, wagen sich die bereits dezimierten Helden heimlich in die Höhle des Löwen, um das Artefakt vor der letzten Runde zu zerstören…

Die Rezension

Nur wenige Reihen haben weltweit so viel Staub aufgewirbelt wie Mortal Kombat. Die seit jeher für ihren hemmungslos überzeichneten Gewaltgrad bekannte Kampfsportreihe eroberte in den frühen Neunzigern erst die Spielhallen und später auch die Heimkonsolen. Sehr zum Verdruss der zahlreichen Jugendschützer, die ausnahmsweise nicht nur im deutschsprachigen Raum wie wilde Hühner mit Verboten um sich warfen, sondern sogar in den Vereinigten Staaten, wo normalerweise nur bei zu viel nackter Haut Alarm geschlagen wird. Den bis heute andauernden Erfolg hat das nicht aufhalten können, im Gegenteil. Gleiches gilt für das filmische Reboot, welches mit knapp 30 Millionen Dollar Gewinn erfolgreich genug war, um ein Sequel spendiert zu bekommen. 

Das Amulett von Shinnok sichert Shao Khan die Unsterblichkeit. | 4K UHD

Das Drehbuch wurde dieses Mal von Greg Russo hauptverfasst, Unterstützung gab es von Dave Callaham, während Simon McQuoid nach seinem überzeugenden Regiedebüt beim Erstling ebenfalls wieder mit dabei ist. Gleiches gilt für den Cast des ersten Teils, der hier um zahlreiche neue Gesichter aus der Vorlage ergänzt wird. Dadurch wirkt das Geschehen zeitweise etwas überladen, was dank gelegentlicher Todesfälle im Rahmen des Turniers aber kein Dauerzustand ist. Mit großen Erklärungen hält sich das Sequel nicht auf, sondern steigt direkt voll aufs Gaspedal. Es empfiehlt sich daher absolut, vorher den ersten Teil anzusehen. Die Spiele muss man dagegen nicht zwangsläufig kennen, um der Geschichte folgen zu können, dafür entgeht einem die ein oder andere kultige Referenz. Mortal Kombat II hält das Tempo von Anfang bis Ende konstant hoch, geizt nicht mit blutigen (aber wieder viel zu auffällig computergenerierten) Details und dürfte nicht nur Fans der Reihe wunderbar kurzweilig unterhalten.

Liu Kang muss es während des Turniers mit seinem wiederbelebten Bruder Kung Lao aufnehmen. | 4K UHD

Das liegt vor allem an Karl Urban, dessen Besetzung als Johnny Cage im Vorfeld heiß diskutiert worden ist. Zu alt und daher unglaubwürdig für die Rolle…na ja, das Übliche eben. Im Ergebnis entpuppen sich diese Vorbehalte als totaler Quatsch, denn Urban überzeugt nicht nur physisch, sondern haut auch einige der besten Sprüche des Films raus. Nur der wiederkehrende Josh Lawson hat als Kano noch mehr Lacher auf seiner Seite und geht locker als heimliches Highlight des Films durch. Mit der Deutsch-Koreanerin Adeline Rudolph dürfen sich Fans auf einen weiteren, gelungenen Neuzugang zur Reihe freuen, während Tati Gabrielle wieder einmal kaum mehr darbietet, als die wütende schwarze Frau – etwas anderes kann sie nämlich scheinbar nicht. Hier passt es allerdings halbwegs gut zum Setting. Und der von CJ Bloomfield verkörperte Baraka stiehlt jede Szene, in der er zu sehen ist. Man spürt in jedem Augenblick, dass hier Fans am Werk gewesen sind, oder zumindest Leute, die sich mit der Materie im Vorfeld ausführlich auseinandergesetzt haben. 

Der Donnergott Raiden führt die Kämpfer der Erde ins entscheindene Mortal Kombat. | 4K UHD

Tiefe sollte man natürlich trotzdem nicht erwarten. Mortal Kombat II zieht seine Stärke aus der allgegenwärtigen Selbstironie, blutigen und gleichzeitig toll choreografierten Fights sowie einer maßgeblich von den Spielen inszenierten Ausstattung. Genau deswegen löhnt man für ein Ticket, nichts anderes als das bekommt man über knapp zwei Stunden Laufzeit am Fließband serviert – auch wenn die Computertricks nicht die hochwertigsten sind. Mich persönlich hat der Film wunderbar unterhalten, eine weitere Fortsetzung ist aufgrund des abermals soliden Erfolges keineswegs ausgeschlossen. Gottseidank, denn es gibt noch einige spannende Charaktere im Universum, die es verdient haben, gezeigt zu werden. In der Summe kein Flawless Victory, aber eine herrlich kurzweilige Fortsetzung, die den ersten Teil in vielen Belangen übertrifft.

Das Bild

Gedreht wurde selbstverständlich komplett digital, zum Einsatz kam dabei primär die ARRI Alexa 35, welche einen etwas analogeren Look produziert, ergänzend dazu gesellt sich die ARRI Alexa LF. Der maximale Output liegt bei 4.6K, in der Postproduktion wurde dann als 4K Digital Intermedia gefinisht. Und wie so oft dient genau dieses Master auch den Heimkinoveröffentlichungen als Basis. Bereits die Blu-Ray hinterlässt oberflächlich einen überzeugenden Eindruck. Selbst feinere Details werden erkennbar wiedergegeben, seien es die kleinen Falten im Gesicht von Karl Urban, oder die mit viel künstlerischer Sorgfalt erstellten Kostüme. Bei der Farbgebung wird der Fokus hauptsächlich auf kräftige Primärtöne gelegt, lediglich bei den Szenen in Barakas Dorf hat man bewusst auf einen eher ausgeblichenen, erdigeren Look gesetzt. Die Differenzierung wird von der Scheibe zufriedenstellend gehändelt, nur die Gesichter tendieren hauchfein ins Gelbliche. Im Kontrastbereich freut man sich über satte Schwarzwerte inklusive hervorragender Durchzeichnung, während die Blu-Ray bei helleren Anteilen öfter mal zur Überstrahlung neigt. Die digitale Körnung ist angemessen präsent, hält sich jedoch über weite Strecken bevorzugt dezent im Hintergrund. 

Die Blu-Ray (Slider →) ist bereits sehr gut, kommt bei der Darstellung feiner Texturen aber nicht gegen die vierfach höhere Auflösung der 4K UHD (Slider ←) an. Letztere liefert zudem bessere Kontraste und beseitigt die leichte Überstrahlungstendenz zwischen dem Dickicht.

Wandert man von dort zur 4K UHD hinüber, zeigt die, dass man Gutes noch verbessern kann. Zunächst haben wir es dabei mit einer nativ auflösenden Scheibe zu tun, die neben einem erweiterten Farbraum nach Rec.2020 auch Support für HDR10 und Dolby Vision an Bord hat. In der direkten Gegenüberstellung kann die 4K UHD dann auch am ehesten im Auflösungsbereich zulegen. Um den wirklich wahrzunehmen, muss man allerdings sehr nahe an den Bildschirm herangehen. Betroffen sind nämlich hauptsächlich Objekte im Hintergrund, gut herausgearbeitet auf unserem ersten Vergleichsbild. Wer beide Formate vorliegen kann, kann genauso gut pausieren, wenn zum ersten Mal eine Totale von Raidens Tempel zu sehen ist. Die Turmspitze, ebenso das Gebirge im Hintergrund, kann von der Blu-Ray auflösungstechnisch einfach nicht mehr so sauber abgebildet werden, wie es die 4K UHD schafft. 

Auch hier sind es vor allem Feinheiten wie die Verzierungen an Barakas Schulterschnalle, die von der 4K UHD (Slider ←) besser abgebildet werden. Das etwas dunklere Mastering passt hier besser zur intendierten Tageszeit, während die digitale Körnung im Vergleich zur Blu-Ray (Slider →) vor allem auf helleren Hintergründen einen etwas stabileren Eindruck hinterlässt.

Die über die Blu-Ray schon sehr kräftigen Farben werden hier nochmals intensiviert, wodurch man zum Finale hin einen wunderbaren Farbreigen präsentiert bekommt. Genau für solche Augenblicke existiert HDR und im Ergebnis sieht das einfach nur klasse aus. Dolby Vision bekommt die Schwarzanteile etwas intensiver hin als HDR10, was den vielen dunklen Einstellungen zugute kommt, unter anderem dem Inneren von Shao Khans Palast. Die Überstrahlungstendenz der Blu-Ray wird von der 4K UHD erfolgreich beseitigt, generell finde ich die etwas dunklere Abmischung über weite Strecken stimmiger, da sie die jeweiligen Tageszeiten besser betont. Von der digitalen Körnung ist hier übrigens kaum noch etwas zu sehen, stattdessen bekommt man ein fast blitzsauberes Bild, dessen Herstellung lediglich vor dem Hintergrund heller Flächen noch hauchfein durchscheint. 

Mehr Farbdynamik, bessere Durchzeichnung in dunklen Bereichen sowie eine hauchfein bessere Differenzierung sind weitere Vorteile der 4K UHD (Slider ←) gegenüber der wirklich sehr guten Blu-Ray (Slider →).

Zu beanstanden gibt’s in der Summe nichts, die 4K UHD zu Mortal Kombat II erfüllt sämtliche in sie gesetzte Erwartungen und arbeitet die Überlegenheit an den richtigen Stellen heraus. Mit der regulären Blu-Ray ist man andererseits kaum schlechter bedient, denn im Rahmen ihrer Möglichkeiten agiert die Veröffentlichung ebenfalls auf einem hohen Niveau und kann sich in dieser Form bedenkenlos ins heimische Regal geholt werden. 

Der Ton

Die deutsche Tonspur der Blu-Ray und 4K UHD wird typisch Warner wieder einmal nur im veralteten Format Dolby Digital 5.1 angeboten, während es für den englischen O-Ton eine zeitgemäße Ausstattung in Dolby Atmos gibt. Aber ihr kennt ja das alte Sprichwort: Man soll ein Buch nie nach seinem Einband bewerten. Dass auf dem Papier angestaubte Encodings in der Praxis nicht selten problemlos mithalten oder sogar identisch gute Ergebnisse auf der regulären Ebene erzielen können, haben wir in der Vergangenheit immer wieder bewiesen. Mortal Kombat II ist genau so ein Vertreter und zeigt bereits in den ersten Minuten im wahrsten Sinne des Wortes, wo der Hammer hängt. Wenn Shao Khan nämlich seine Lieblingswaffe schwingt, wandert der Rundumschlag einmal im Kreis um einen herum. Trifft der Prügel dann eine beliebige Oberfläche, wird das vom Subwoofer mit herrlichem Druck untermalt. 

Kitana wartet nur auf eine Gelegenheit, sich an Shao Khan für den Mord an ihrem Vater zu rächen. | 4K UHD

Damit ist die Gangart für den Rest des Films gesetzt, denn ähnliche Elemente gibt es immer wieder. Ein großes Lob gilt der makellosen Effektplatzierung, wodurch die Richtung, aus der Angriffe kommen, stets klar nachvollziehbar bleiben. Besonders gut zur Geltung kommt das kurz vor Schluss, wenn gleich mehrere Helden ihre Kräfte gegen Noob Saibot richten. Dialoge bleiben dabei grundsätzlich gut verständlich, auch der Score von Benjamin Wallfisch zeigt Präsenz, ohne zu dominant in den Vordergrund zu rücken. Die englische Dolby Atmos performt auf der regulären Ebene identisch gut, erweitert das Geschehen aber um Räumlichkeit von oben, was neben musikalischen Elementen spezifisch den Effekten noch mehr Raum gibt. Einige davon hat man auf die Höhenebene ausgelagert, aber eben nur dann, wenn es von der Platzierung her auch passt. Nichts davon ist essentiell, aber wer gute Ohren (und eine entsprechend gute Anlage hat), wird den Mehrwert natürlich trotzdem zu schätzen wissen. 

Die Extras

Insgesamt fünf Featurettes befinden sich an Bord der Blu-Ray, die der 4K UHD wie immer als Dreingabe beiliegt. In Mortal Kombat II: Die Saga geht weiter geht es vor allem darum, wie die Macher auf der bestehenden Geschichte des Vorgängers weiter aufgebaut haben und welche Änderungen man dafür vorgenommen hat. Das Setdesign von Mortal Kombat befasst sich mit den Kulissen des Films, wobei ein besonderer Fokus auf die Ausgestaltung der Kampfarenen gelegt wird. Mortal Kombat II: Wähle deinen Kämpfer rückt die Darsteller und deren jeweilige Charaktere in den Vordergrund und in Klose Quarters Kombat: Gnadenloser Nahkampf wird gezeigt, wie sich der Cast auf die Fights vorbereitet hat. Abschließend widmet sich Ein „Boon“ für Gamer weltweit dem Serienschöpfer Ed Boon. Gute Ergänzungen zum Film, die man sich besonders als Fan der Vorlage nicht entgehen lassen sollte. 

 
In der zweiten Turnierrunde steht MMA-Spezialist Cole dem Tyrannen höchstpersönlich gegenüber. | 4K UHD

Zwei kleine Dokumentationen geben einen Einblick in die Produktion, wobei natürlich vor allem die Haie näher beleuchtet werden. Ein paar nicht verwendete Szenen vom Schneidetisch liegen in Standardauflösung mit Kommentar vor und der originale Kinotrailer hat auch noch Platz auf der Scheibe gefunden. Veröffentlicht wird im limitierten Steelbook mit dem ursprünglichen Motiv im Innendruck. Wer daran Interesse hat, sollte sich aber beeilen, denn diese sammlertaugliche Fassung ist bei den meisten Händlern bereits vergriffen. 

“Zugegeben, ich verstehe von Prügelspielen noch weniger als Friedrich Merz von Bürgernähe, aber in filmischer Form kann ich mich an gut inszenierten Schlägereien einfach nicht sattsehen. Mortal Kombat II versteht es hervorragen, dieses Bedürfnis zu befriedigen. Kein überflüssiges Gelaber, stattdessen knapp zwei Stunden durch und durch unterhaltsame Action, kompromisslos inszeniert und mit viel Selbstironie versehen. Getragen von einem spielfreudigen Cast und einer guten Portion Fanservice zählt das Sequel in meinen Augen zu den bisher gelungeneren Videospieladaptionen. Die bereits sehr gute Blu-Ray wird von der 4K nochmals übertroffen, bei Ton und Ausstattung gibt es ebenfalls nicht zu bemängeln. Ein dritter Teil kann mir angesichts dessen gar nicht schnell genug erscheinen.”


Quelle Bildmaterial: ©Warner Bros. Pictures. All rights reserved.

Entsprechende Testexemplare sind von uns auf eigene Kosten gestellt worden.

*Unsere Links werden nicht mit einer Monetarisierung versehen

©2026 M-Reviews.de

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*