Sieben lange Jahre mussten Fans von Ace Combat ausharren, bis mit Wings of Theve endlich der langersehnte achte Teil der Reihe erschienen ist. Die altehrwürdige Reihe verspricht auch dieses Mal adrenalingeladene Arcade-Action an Bord detailverliebter Kampfflugzeuge und will sich mit der bisher umfangreichsten Kampagne gleichzeitig der Kritik des Vorgängers annehmen. Wir wollten herausfinden, ob das geklappt hat und haben uns für euch in die Luftschlachten gestürzt.


Entwickler: Bandai Namco Aces Inc.
Publisher: Bandai Namco Entertainment
Plattform: PC | PlayStation 5 | XBOX Series
Veröffentlichungsdatum: 02. Oktober 2026
Preis: ab 69,99€*
Altersfreigabe: ab 16 Jahren
Metacritic | OpenCritic | IMDB


Hinweis: Entsprechende Rezensionsexemplare sind von uns auf eigene Kosten gestellt worden.
Legenden sterben nie
Für alle, die bisher noch nie ein Ace Combat gespielt haben, hier ein sehr kurzer Abriss über die Basics: Die Reihe spielt nämlich in einem alternativen Universum namens Strangereal. Eine Erde gibt’s dort zwar auch, die besteht jedoch aus komplett unterschiedlichen Kontinenten und Ländern. Und wie das eben so ist, befinden die sich untereinander immer mal wieder miteinander im Krieg. Ein Umstand, der sich zusehends verschlimmerte, als eines Tages ein gewaltiger Meteorit auf der Erde einschlug und verheerende Zerstörung über den halben Globus gebracht hat. Und dann gibt es da natürlich noch mächtige Industriekonglomerate, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Alles in allem also nicht ganz weit weg von unserer Wirklichkeit, bis auf diese Meteoritensache. Aber das kann ja noch kommen.

Unsere Geschichte spielt dieses Mal im Jahr 2029. Die Föderation von Central Usea wurde von einer minutiös geplanten Invasion der Republik Sotoa völlig überrascht, seitdem befinden sich weite Teile der Landmasse unter feindlicher Besatzung. Das Militär ist nur noch ein Scherbenhaufen und die letzten verbliebenen Kampfverbände führen einen zunehmend verzweifelten Kampf gegen den übermächtigen Feind. Im Angesicht schwindender Moral ist die Bevölkerung mehr denn je auf Helden angewiesen, an die sie glauben können. So einen wie den von der Propaganda zu einer fast schon mythischen Gestalt verklärten Kampfpiloten Jan “Rex” Cope, besser bekannt als Wings of Theve.

Und genau dieser Legende begegnen wir, nachdem man uns nach einem gescheiterten Einsatz aus dem Meer fischt und uns an Bord des letzten verbliebenen Flugzeugträgers – der Endurance – seinem Geschwader zuteilt. Dabei stellt sich schnell heraus, dass der so hochgelobte Kampfpilot in Wirklichkeit nichts weiter als ein einziger PR-Gag ist, der von ganz oben den Befehl erhalten hat, sich beim kleinsten Anzeichen von Gefahr aus dem Staub zu machen. Als Cope dennoch im Einsatz stirbt, werden wir gezwungen, seine Rolle einzunehmen, damit der Mythos weiterleben kann. Nun liegt es an uns und den verbliebenen Kameraden, in immer gefährlicheren Missionen zu beweisen, dass es noch Hoffnung für Central Usea gibt…und dabei eine ganz eigene Heldengeschichte zu schreiben.
Top Gun war gestern!
Ace Combat ist seit jeher die perfekte Plattform für leidenschaftliche Flieger, die sich weniger um den Simulationsaspekt des Fliegens scheren, sondern sich lieber unkompliziert in rasant inszenierte Action stürzen wollen. Mit dem Vorgänger wurde diese Zugänglichkeit weiter ausgebaut und um neue Mechaniken wie ein einfaches Befehlssystem ergänzt. Änderungen, die allgemein gut aufgenommen worden sind und es wirklich jedem ermöglicht haben, das Spiel zu genießen. Kritik musste der Titel dagegen vor allem für seine mittelmäßig inszenierte und überwiegend von hochauflösenden Standbildern getragene Kampagne einstecken. Zu wenig immersiv, kaum erzählerische Höhepunkte und ein nur geringer Wiederspielwert abseits höherer Schwierigkeitsstufen ließen einen das Erlebte rasch wieder vergessen.

Diesen Problemen hat man sich nun weitestgehend (aber nicht vollumfänglich) erfolgreich angenommen, denn Ace Combat 8: Wings of Theve erzählt eine der bisher emotionalsten und spannendsten Geschichten der Reihe, die wir hier erstmals direkt aus der Egoperspektive erleben dürfen. Dadurch haben wir stets das Gefühl, mittendrin in der Handlung zu sein, auch wenn unser Protagonist dabei serientypisch stumm bleibt. Zwar dürfen wir gelegentlich aus mehreren Dialogoptionen wählen, auf das Ende wirken die sich allerdings nicht aus. Dahingehend hätte ich mir dann doch etwas mehr erhofft.
Ace Combat 8: Wings of Theve erscheint neben einer Standard Edition auch in einer höherpreisigen Deluxe Edition, die mit exklusiven Flugzeuglackierungen und dem Premium-Seasonpass ausgeliefert wird, über den sich zusätzliche Belohnungen im Mehrspielermodus freischalten lassen. Die Spielbalance wird dadurch nicht negativ beeinträchtigt, weswegen wir im Rahmen unserer gültigen Statuten auf eine zusätzliche Abwertung verzichten.
Die mit knapp vierzig bis fünfzig Stunden extrem umfangreiche Kampagne wird dabei mit typisch japanischem Einschlag erzählt, inklusive stark überzeichneter Charaktere. Wer also auf eine eher bodenständigere Darstellung aus ist, sollte sich den Kauf noch einmal gut überlegen, denn eure Teammitlieder sind nicht nur am Himmel omnipräsent, sondern weichen euch auch zwischen den Einsätzen nicht von der Seite. Die zahlreichen Zwischensequenzen warten mit einer cineastischen Inszenierung und tollen Animationen auf.

Dabei erhalten wir immer mal die Gelegenheit, unsere jeweiligen Bindungen zu verbessern. Leider hat auch diese Mechanik kaum Auswirkungen auf den Spielablauf, abgesehen von ein paar exklusiven Kommentaren. Das ist im Ergebnis derart oberflächlich, dass man sich die gesamte Mechanik genauso gut hätte komplett sparen können, denn auch so hat es mir eine Menge Spaß gemacht, meine Squad besser kennenzulernen – gerade auch deswegen, weil die in den Vorgänger allesamt so blass und vor allem körperlos rüberkamen. Für spielerische Abwechslung wird ebenfalls gesorgt, denn abseits ordinärer Jagdaufträge müssen wir zwischendurch immer wieder Bodenziele ausschalten oder Eskorten fliegen. Hier erfinden die Macher das Rad zwar keineswegs neu, Langeweile ist bis zum Schluss trotzdem nicht aufgekommen.
Was letzte Preis?!
Der Kern des Spiels – nämlich das Fliegen – hat sich dabei kaum verändert. Zu Beginn jeder Mission erhalten wir ein umfangreiches Briefing, wählen anschließend ein passendes Kampfvehikel samt Bewaffnung und Zusatzausrüstung aus und stürzen uns im Anschluss direkt ins Gefecht. Jeder erfolgreich abgeschlossene Einsatz belohnt uns je nach Abschneiden mit Währung, die wir anschließend im Shop für neue Maschinen und Extras ausgeben können. Am Anfang ist die Auswahl eher überschaubar, mit der Zeit öffnet sich das Angebot jedoch immer weiter, dann steigen auch die Kosten rapide an. Wer wirklich alles aufkaufen will, was der Store offeriert, muss sich auf mehrere Durchgänge einstellen, was aber aufgrund des eher geringen Wiederspielwerts im Rahmen der streng linearen Kampagne etwas Selbstzwang erfordert.

Und wirklich nötig ist der Leerkauf sowieso nicht, weil viele der angebotenen Jets für die überwiegend Luft-Luft-basierten Einsätze überhaupt nicht tauglich sind und somit nach Erwerb zuverlässig im Hangar Staub ansetzen. Das ist ein anhaltend großes Problem der Reihe, weil man oft das Gefühl hat, dass es sich bei diesen Vehikeln lediglich um zunehmend höherpreisige Paywalls handelt, die man zwangsläufig überwinden muss, um an die begehrten Booster unmittelbar dahinter zu gelangen. Für zukünftige Ableger muss man Spielern hier dringend mehr Freiheit einräumen, da man durch solche Hürden lediglich in den Grind von Währung gezwungen wird, was nun wirklich keinen Spaß macht – auch, weil die verlangten Summen verglichen mit einer regulären Missionsbelohnung lächerlich hoch angesetzt worden sind.
Neue Features, alte Probleme
Die ersten Missionen fungieren eher als Tutorial, in dem uns nach und nach die wichtigsten Eingaben und Mechaniken vorgestellt werden. Zugänglichkeit wird hier anhaltend groß geschrieben, außerdem könnt ihr jederzeit bequem zwischen einem vereinfachten und einem komplexeren Lenkverhalten wählen. Insgesamt vier Schwierigkeitsstufen stehen anfänglich zur Verfügung, nach erstmaligem Abschluss wird eine besonders anspruchsvolle Zusatzstufe freigeschaltet, die all euer Können auf die Probe stellt. So wird für jeden Anspruch etwas geboten, die ikonischen Asse erscheinen beispielsweise erst auf Veteran oder höher. Dank einer gewohnt guten Lernkurve finden auch Neueinsteiger problemlos in die Bedienung. MGs, Raketen und Spezialwaffen lassen sich entsprechend einfach abrufen, auch die Zielaufschaltung funktioniert wunderbar intuitiv, während bewegungsrelevante Eingaben bequem über die Schultertasten reguliert werden können.

Zusätzliche Events wie Start, Landung und das Auftanken in der Luft bleiben optional und lassen sich auf Wunsch überspringen. Gänzlich neu ist das neue System zur Darstellung möglichst realistischer Wolken, was sich nicht nur direkt auf die Sicht auswirkt, sondern auch zum waschechten Ärgernis werden kann, wenn man sich mangels entsprechender Orientierungshilfen mal in einem Wolkencluster verirrt und nicht mehr wer weiß, wo oben und unten ist. Ein weiteres Problem bleibt die mangelhafte Anzeige aktueller und neuer Einsatzziele. Mangels einer deutschen Vertonung – als Sprachen stehen lediglich Englisch und Japanisch zur Verfügung – ist man inmitten der Action je nach Aufmerksamkeitsspanne zwingend darauf angewiesen, die deutschen Untertitel am oberen Bildrand zu lesen, um auf dem aktuellen Missionsstand zu bleiben. Und das ist gar nicht so einfach, wenn man permanent Raketen und anderen Bedrohungen ausweichen muss! Erst recht, wenn auf höheren Stufen bereits wenige Treffer genügen, um unseren Jet in Altmetall zu verwandeln.

Blickt ihr über all das hinweg, bietet Ace Combat 8: Wings of Theve ungebrochen arcadigen Spaß, der einen selbst dann gekonnt in seinen Sog zu ziehen weiß, wenn man mit dem Fliegen überhaupt nichts am Hut hat. Dazu trägt neben der effektreichen Inszenierung inklusive herausragendem Geschwindigkeitsgefühl vor allem wieder der fantastische Soundtrack bei. Worum sich die Entwickler dafür dringend kümmern müssen, ist das Verhalten unserer Flügelleute. Denn egal ob mit oder ohne Kommandos haben die allesamt keinen wirklichen Nutzen für den erfolgreichen Abschluss einer Mission. Sie sind da, sie kommunizieren unentwegt über alles mögliche, erzielen selbst aber nahezu keine eigenen Abschüsse und zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass sie meine eigenen Überlebenschancen in irgendeiner Form verbessern.

Viel besser funktioniert dahingehend der Mehrspielermodus, indem ihr euch mit anderen Spielern aus der ganzen Welt zusammenschließen und gemeinsam in einer ganzen Reihe von eigenständigen PvE-Missionen antreten könnt. Alternativ gibt’s natürlich auch klassisches PvP. Es empfiehlt sich aber, zunächst die Kampagne durchzuspielen und sich intensiv mit allem vertraut zu machen. Dafür gibt’s zusätzliche Währung und auch der obligatorische Season Pass zum Freischalten exklusiver Belohnungen darf selbstverständlich nicht fehlen, wobei auch eine kostenpflichtige Premium-Variante zur Verfügung steht. Da die Belohnungen aber nicht über kosmetische Inhalte hinausgehen, bleibt das komplett optional – so, wie es sein sollte.
Der Traum vom Fliegen
Ace Combat 8: Wings of Theve fußt auf der Unreal Engine 5 und hebt die grafische Präsentation der Reihe auf ein komplett neues Level. Realistische Beleuchtung, dichte Partikelkulissen und tolle Animationen liefern nicht nur in der Luft, sondern auch am Boden regelmäßige Augenöffner. Auch die zahlreichen lizensierten Jets wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Dank der Möglichkeiten aktueller Hardware werden sämtliche Landmassen inklusive Objekte nun nicht mehr in kleinem Maßstab dargestellt, sondern im Verhältnis 1:1 mit entsprechender Ausgestaltung. Die kleinen Klötzchen und Bäumchen vergangener Ableger sind damit endgültig Geschichte, so dass wir nun erstmals das Gefühl haben, tatsächlich über richtigen Großstädten zu kämpfen, statt rudimentärer Alibikulissen. Atmosphärisch ist das ein gewaltiger Zugewinn, den man gar nicht groß genug hervorheben kann.

Auf den Konsolen stehen wie immer zwei verschiedene Modi zu Auswahl, nämlich ein auf maximal 30 Bilder pro Sekunde beschränkter Grafikmodus mit dynamischem 4K sowie ein Leistungsmodus, der 60 Bilder pro Sekunde anpeilt, dafür aber maximal in 1080p auflöst und entsprechend hochskaliert. Meine Empfehlung ist klar der Leistungsmodus, der bereits auf den Basiskonsolen während der Missionen wunderbar stabil läuft, dafür bricht die Bildrate während der Zwischensequenzen merklich ein.
Die PC-Version nutzt den umstrittenen Kopierschutz Denuvo, der seit geraumer Zeit im Verdacht steht, sich signifikant auf die Performance der Spiele auszuwirken. Zudem wurde ein Anti-Cheat-Tool auf Kernelbasis implementiert, wodurch der Mehrspielermodus nicht auf Linux-Betriebssystemen ausgeführt werden kann.
Ein flüssiges Spielgefühl ist für so einen Titel maßgeblich, da sind 30 Bilder pro Sekunde in meinen Augen einfach nicht genug. Aus demselben Grund habe ich damals auch Ace Combat 6: Fires of Liberation sowie das Spin-off Assault Horizon – beide auf der XBOX 360 erschienen – bereits nach wenigen Stunden wieder zum Kauf angeboten. Hier hat man wenigstens die Auswahl, aber ein richtiges Geschwindigkeitsgefühl will im Grafikmodus einfach nicht aufkommen.

Auf der PlayStation 5 Pro kommt zwar kein PSSR zum Einsatz, dafür löst der Leistungsmodus in 1440p auf, was für ein deutlich klareres Bild auf dem Powerhouse von Sony sorgt, ohne dass die Bildrate dadurch negativ beeinflusst wird. Natürlich wäre es wünschenswert gewesen, die Vorzüge der Hardware voll auszunutzen, aber die bestehenden Skalierungsartefakte bei Haaren etc. lassen darauf schließen, dass man hier auf andere Techniken gesetzt hat. Davon bekommt man in der Luft jedoch nicht viel mit, sondern überwiegend innerhalb der Zwischensequenzen und selbst dann kann man damit noch gut leben. Tatsächlich dürfte für die allermeisten von uns viel wichtiger sein, dass wir es hier ausnahmsweise mal nicht mit einem Titel zu tun haben, der von permanenten Mikrorucklern heimgesucht wird. Hurra!

Auch an der PC-Version gibt es technisch nichts zu beanstanden, die Macher haben hier eine saubere Portierung hingelegt, die neben Techniken wie DLSS und Co. auch unbegrenzte Bildraten sowie einen nativen Support für Ultrawide-Displays an Bord hat. Vollen Support für alle gängigen Gamepads und Flightsticks gibt es ebenfalls. Mit Maus und Tastatur sollte man tunlichst nicht spielen, ein Gamepad ist absolutes Minimum. Vor allem das gut ausgenutzte haptische Feedback des DualSense weiß zu gefallen und bringt nochmal mehr Immersion ins Geschehen.

“Bei der Kampagne legt Ace Combat 8: Wings of Theve ordentlich zu und liefert eine der mit Abstand besten Geschichten der Reihe, die aber viel zu oft Entscheidungsfreiheit suggeriert, wo de facto keine vorhanden ist. Entsprechend gering fällt der Wiederspielwert auch dieses Mal aus. Grafisch sieht das Spiel fantastisch aus, die Action am Himmel ist gewohnt erstklassig und der Mehrspielermodus weiß einen für viele zusätzliche Stunden zu beschäftigen. Trotzdem: Anhaltende Probleme wie mies designte Fortschrittspfade im Shop, die gewohnt schlechte Zielübersicht während laufender Missionen sowie weitestgehend nutzlose Flügelleute sind hier genauso präsent wie schon im Vorgänger. Die zugängliche Bedienung und die fair gestalteten Schwierigkeitsgrade machen das Spiel einmal mehr angenehm einsteigerfreundlich. Fans beinharter Simulatoren werden hier aber anhaltend nicht glücklich werden. Für alle anderen gibt’s trotz Mängel in diesem Jahr keinen besseren Arcade-Flieger.”


- Technisch einwandfreie Präsentation
- Stimmige Beleuchtung
- Dichte Effektkulissen
- Geschmeidige Animationen
- Spannend erzählte, angenehm umfangreiche Kampagne
- Glaubhafte Kriegsatmosphäre
- Gelungene Immersion
- Herrlich überzeichnete Charaktere
- Abwechslungsreiches Missionsdesign
- Umfangreiches Arsenal an detailverliebten Kampfjets…
- …die sich allesamt einzigartig anfühlen
- Zahlreiche Upgrades, die sich individuell konfigurieren lassen
- Arcade-Action vom allerfeinsten
- Fair ausbalancierte Schwierigkeitsgrade
- Gute Lernkurve inklusive unaufdringlicher Tutorials
- Motivierende Mehrspielerkomponente
- Facettenreicher Soundtrack
- Gute englische und japanische Sprecher
- Sauber lokalisierte Untertitel
- Eingänge Controllersteuerung
- Toll ausgenutzte DualSense-Features

- Kampagne gaukelt Entscheidungsfreiheit vor, die so gar nicht existiert
- Bindungen ohne nennenswerte Auswirkungen
- Stummer Protagonist längst nicht mehr zeitgemäß
- Geringer Wiederspielwert
- Bildrate während Zwischensequenzen sehr wankelmütig
- Shopsystem bleibt extrem grindlastig…
- …und zwingt einen, immer wieder Geld für Zeug auszugeben, dass man gar nicht will
- Viele Kampfjets bleiben angesichts chronischer Luft-Luft-Dominanz nutzlos
- Computergesteuerte Begleiter tragen fast nichts zum Gelingen der Mission bei
- Einsatzzielkommunikation für Nicht-Fremdsprachler anhaltend nur über schlecht einsehbare Untertitel verfügbar
- Akute Orientierungsschwierigkeiten in Wolkenclustern
- Frustanfällige Maus- und Tastatursteuerung | PC



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