Über lange Jahre war die Trails-Reihe im Westen allenfalls als Geheimtipp für Fans authentischer JRPGs bekannt. Mit dem Remake von Trails in the Sky 1st Chapter öffnete sich das Franchise erstmals einem größeren Publikum. Nun wird die Erfolgsgeschichte mit der Neuauflage zur Fortsetzung weitergeschrieben. Trails in the Sky 2nd Chapter setzt die Handlung nahtlos fort und bringt die geliebten Charaktere wieder zusammen. Wir sind mit Estelle und Co. auf die Suche nach ihrem Bruder gegangen und waren einmal mehr überwiegend begeistert.


Entwickler: Nihon Falcom
Publisher: GungHo America
Plattform: PC | PS5 | NS2
Veröffentlichungsdatum: 17. September 2026
Preis: ab 59,99€*
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Metacritic | OpenCritic | IMDB


Hinweis: Entsprechende Rezensionsexemplare sind uns freundlicherweise kostenlos von GungHo zur Verfügung gestellt worden.
Ein Bracer auf Abwegen
Und wenn wir nahtlos sagen, dann meinen wir es auch. Die Handlung von Trails in the Sky 2nd Chapter setzt nämlich genau am Morgen nach den Geburtstagsfeierlichkeiten der Königin in der Hauptstadt Grancel ein. Nachdem die Junior Bracer Estelle und Joshua Bright im Rahmen eine tiefgreifende Verschwörung des abtrünnigen Geheimdienstes vereiteln konnten, entschließt sich Estelle dazu, ihrem Adoptivbruder endlich ihre Gefühle zu gestehen. Doch die Offenbarung im Palastgarten verläuft anders als geplant, denn nachdem sich Joshua seiner düsteren Vergangenheit als Attentäter einer geheimnisvollen Organisation bewusst geworden ist, verlässt dieser seine Familie zu deren eigenem Schutz.

Die tieftraurige Estelle ist nicht gewillt, ihren Bruder einfach ziehen zu lassen, sondern hängt sich nach einem erfolgreich absolvierten Training erfolgreich an seine Fersen, während Papa Cassius zurück zum Militär geht, um die Nachwirkungen des gescheiterten Putsches bestmöglich abzufedern. Tatsächlich plant die Organisation mitsamt ihrer Schergen insgeheim, die Welt mithilfe uralter Artefakte aus einer längst vergangenen Zeit ins Chaos zu stürzen. Als es überall im Land zu unerklärlichen Naturphänomenen kommt, schlagen die Leiter der regionalen Bracer-Gilden Alarm. Gemeinsam mit alten und neuen Freunden geht Estelle diesen Ereignissen auf den Grund, zumal sie sich darüber Hinweise auf die bisher ausschließlich im Schatten agierende Organisation und damit auch eine Spur zum Aufenthaltsort von Joshua erhofft. Der Beginn eines neuen Abenteuers in epischem Ausmaß, welches die frisch beförderte Bracerin vor ihre bisher größte Herausforderung stellt…
Einmal Liberl und zurück
Der Trails-Kosmos hat über mehr als zwei Jahrzehnte über ein Dutzend Ableger hervorgebracht, die sich alle in unterschiedliche Sagen aufteilen, im Kern aber immer eine gemeinsame Verbindung haben. Entsprechend schwierig kann es sein, als Neueinsteiger den Durchblick zu finden. Wo steigt man am besten ein, in welcher Reihenfolge sollte man die Abenteuer spielen? Mit Trails in the Sky 1st Chapter wurde die Reihe einst begründet, entsprechend ideal eignet sich das gleichnamige Remake aus dem letzten Jahr als Startpunkt. Wo man im Original noch kleine Polygonmännchen aus der isometrischen Perspektive gesteuert hat, richtet sich die Neuauflage mehr an den jüngeren Einträgen der Reihe aus und verfrachtet die bekannte Geschichte mitsamt Charakteren in eine vollständig dreidimensionale, offene Welt mit charmanter Anime-Ästhetik. Das Sequel setzt den eingeschlagenen Weg nun unter identischen Bedingungen fort.

Über ein Jahr mussten Fans auf Trails in the Sky 2nd Chapter warten. Und als solcher kann ich nur sagen: Es hat sich definitiv gelohnt! Die vielen liebgewonnenen Charaktere wieder vereint zu sehen, ist einfach nur toll, zumal die sich seit den Ereignissen des Vorgängers allesamt weiterentwickelt haben. Mit dem geheimnisvollen Wanderpriester Kevin ist sogar ein neuer, spielbarer Held mit an Bord, dessen Heilungsfähigkeiten mir so manches Mal den Hintern gerettet haben – besonders auf den höheren der insgesamt fünf bestens ausbalancierten Schwierigkeitsstufen. Je nachdem, wie viele Nebenmissionen ihr auf eurer Reise erfüllt und wie sehr ihr euch den optionalen Belohnungszielen widmet, seid ihr auch dieses Mal locker vierzig bis fünfzig Stunden in Liberl unterwegs. Im Anschluss steht euch die Möglichkeit offen, mit euren bestehenden Charakteren samt Ausrüstung und Fähigkeiten in ein Neues Spiel Plus zu starten.

Erzählt wird eine gewohnt spannende Geschichte, die ausreichend Drama und Emotionen bietet, dabei allerdings auch den serientypischen Humor nicht auf der Strecke lässt. Begleitet wird das Abenteuer von zahlreichen Zwischensequenzen, die mit denselben hervorragenden englischen und japanischen Sprechern des Erstlings aufwartet. Dazu gibt es sauber lokalisierte deutsche Untertitel. Da ein Großteil der Handlung ausschließlich in Textform vorangetrieben wird, wird von euch eine gewisse Lesebereitschaft erwartet. Auch bestehende Features wie der Turbomodus sind wieder mit an Bord, was nicht nur das Kämpfen, sondern auch Laufwege deutlich beschleunigt. Die Story von Estelle und Joshua wird einmal mehr zu einem schönen Ende gebracht, wer sich weitere Auftritte des beliebten Duos wünscht, sollte im Anschluss definitiv mal in die restlichen Titel reinschnuppern.
Aus alt mach neu
Falls ihr über einen Spielstand mit abgeschlossener Geschichte aus Trails in the Sky 1st Chapter verfügt, könnt ihr euch beim Spielstart über ein paar Boni freuen, die sich je nach Level eurer Charaktere unterscheiden. Essentiell ist das natürlich nicht, aber definitiv ein netter Bonus. Was ihr dagegen nicht aus eurem bisherigen Abenteuer übernehmen dürft, sind die freigeschalteten Orbments. Dreisterweise wurde nämlich ein neuer Typ der Orbment-Vorrichtung auf den Markt geworfen, der mit den bestehenden Quarzen samt deren einzigartiger Fähigkeiten nicht mehr kompatibel ist. Eine schöne Erklärung, um Spieler dazu zu zwingen, sich wieder komplett neu auszurüsten. Gleichzeitig haben sich die Macher den wenigen vorhandenen Kritikpunkten angenommen. Das Angeln wurde komplett überarbeitet und spielt nun eine wesentlich größere Rolle im Spiel. Außerdem hat das Casino in Ruan endlich wieder geöffnet und zahlreiche Klassiker wie Blackjack und Roulette im Angebot.

Es lohnt sich, während der Reise durch Liberl die Augen nach entsprechenden Spots Ausschau zu halten, da euch die gefangenen Fische großzügig mit Herstellungsmaterialien versorgen, mit denen ihr anschließend eines der vielen neuen Gerichte kochen, oder alternativ in der nächstbesten Orbschmiede neues Quarz synthetisieren könnt. Neue Qualitätsstufen und brandneue Fertigkeiten sorgen dafür, dass ihr selbst größeren Gegnern problemlos einheizen könnt. Die bereits erwähnten Naturphänomene haben dafür gesorgt, dass die bestehenden Monster stärker geworden sind, gleichzeitig durchstreifen auch komplett neue Arten das Umland. Es gibt also selbst für Kenner viel neues zu entdecken. Gleichzeitig warten hunderte Schatztruhen darauf, von euch entdeckt und geplündert zu werden. Bestehendes Equipment lässt sich einmal mehr aufwerten, trotzdem lohnt es sich, für neue Waffen und Ausrüstung regelmäßig beim Händler eures Vertrauens nachzusehen.

Und auch die jeweiligen Anschlagtafeln in den Gildenhauptquartieren locken mit jeder Menge frischer Aufträge, deren erfolgreicher Abschluss uns neben einer schönen Summe Bargeld auch weiter im Bracer-Rang aufsteigen lässt, was mit zusätzlichen, wertvollen Belohnungen verbunden ist. Dabei solltet ihr weiterhin auf deren jeweilige Laufzeiten achten, denn manche Aufträge lassen sich nur für eine bestimmte Zeit erledigen und verfallen dann endgültig. Mit einer Differenz von gerade einmal drei verpassbaren Aufstiegspunkten zählt Trails in the Sky 2nd Chapter zu den unbarmherzigsten Titeln. Also: Augen aufhalten und verfügbare Jobs am besten gleich erledigen! Anders als bisher könnt ihr kurz vor Schluss nochmal sämtliche Areale frei bereisen, was das Vervollständigen der optionalen Bonusliste nun deutlich fairer gestaltet.

Kritisieren muss man allenfalls, dass das Sequel zu sehr auf Wiederverwertung bekannter Orte setzt. Das wiegt umso schwerer, wenn man den Vorgänger unmittelbar zuvor abgeschlossen hat. Mindestens neunzig Prozent der Lokalitäten wurden unverändert übernommen. Natürlich ist es schön, wenn in Gesprächen mit Dörflern und Co. Bezug auf die jüngsten Ereignisse genommen wird, aber das ist kein wirklicher Ersatz für die fast völlige Abstinenz neuer Gebiete. So zieht es sich entsprechend, alles erneut entdecken zu müssen, Schnellreisepunkte abermals freizuschalten und auch den Monsteralmanach wieder komplett von vorne zu füllen. Gleiches gilt für bestehende Kochrezepte. Das hätte man besser lösen können. Genau dafür sind Remakes ja eigentlich da. Diese Chance hat man hier leider nicht wahrgenommen, so dass es sich tatsächlich lohnt, zwischen den beiden Teilen eine kleine Pause einzulegen, damit das Gedächtnis ein wenig Abstand zum Altbekannten gewinnen kann.
Maximale Synergie
Auch das Kampfsystem ist weitestgehend gleich geblieben. So habt ihr die Möglichkeit, Gegner erst mit dynamischen Angriffen zu schwächen und dann mit einem von mehreren starken Eröffnungsfähigkeiten in den rundenbasierten Kampf zu wechseln. Dort steht euch dann wie gehabt eine stetig wachsende Auswahl von Artes zur Verfügung, mit deren Hilfe sich zahlreiche magische Attacken oder alternativ nützliche Unterstützungszauber entfesseln lassen. Crafts entfesseln besonders mächtige, je nach Charakter einzigartige Attacken, die allerdings ordentlich TP fressen und anschließend erst wieder durch reguläre Schnellkämpfe aufgeladen werden müssen. Eine Gruppe besteht aus maximal vier Mitgliedern, nur gelegentlich werden bestimmte Partymitglieder im Rahmen der Geschichte vorgeschrieben.








Das Kampfsystem macht anhaltend viel Spaß und hebt sich mechanisch angenehm von den zahlreichen Mitbewerbern im Genre ab. Gerade der fluide Wechsel zwischen dynamischen und rundenbasierten Kämpfen sorgt für einen wunderbaren, taktischen Mehrwert. Was Wiederkehrern längst komplett in Fleisch und Blut übergegangen sein dürfte, wird Neueinsteigern nochmal ausführlich innerhalb der ersten Stunden erklärt. Das bedeutet zwar auch, dass ihr zentrale Fähigkeiten wieder häppchenweise erneut freischalten müsst, alles in allem hat man das bestehende System aber beibehalten und stellenweise auch sinnvoll erweitert. Apropos Neueinsteiger: Natürlich kann ich euch nur dazu raten, den ersten Teil persönlich durchzuspielen, da euch anderenfalls zahlreiche Referenzen entgehen und auch die Charakterbindung sehr viel geringer ausfällt. Wer sich aber doch dagegen entscheidet, kann über das Startmenü zumindest auf eine brauchbare Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse zugreifen.

An Kampfgelegenheiten mangelt es anhaltend nicht, bis zum Schluss tauchen immer neue Monster mit eigenen Stärken und Schwächen auf. Wer sämtliche Kreaturen wenigstens einmal besiegt, darf sich über eine besondere Belohnung freuen. Dazwischen stellen sich euch regelmäßig mächtige Bosse entgegen, die aufgrund ihrer Wutausbrüche kurz vor ihrem Ableben noch einmal besonders gefährlich werden können und extrem mächtige Attacken entfesseln. Alles in allem ist der Grind überschaubar ausgefallen. Die Charaktere leveln angenehm schnell und nach der gewohnt anfänglichen Geldknappheit steht euch spätestens nach einigen Stunden ausreichend Bares zur Verfügung, um Ausrüstung und Co. über den Verlauf von insgesamt acht Kapitel stets auf aktuellem Stand halten zu können. Der Cafébetreiber in der Hauptstadt ist übrigens abermals auf der Suche nach einer bestimmten Romanreihe, die er bei Lieferung des mehrteiligen Gesamtwerks hochwertig vergütet.

Ein bisschen Farmarbeit fällt allerhöchstens in Hinblick auf die exklusiven Monstermaterialien an, die ihr zum Kochen benötigt. Monsterrogen, Vogeleier und Co. lassen sich anders als ein Großteil natürlicher Zutaten nämlich nicht einfach bei einem Gemischtwarenhändler kaufen. Das kann zeitweise ein wenig nerven, zum Glück lassen sich die dazugehörigen Spawns problemlos resetten und mit aktiviertem Turbomodus inklusive einer Priese zusätzlichem Glück in Form bestimmter Quarze hat man relativ zügig alles zusammen. In allen anderen Belangen kommt man dafür durchgehend fair und zügig durch das Spiel, ohne dass man sich zwischendurch stundenlang um Erfahrungspunkte bemühen muss, zumal neu dazugekommene Partymitglieder aufgrund eines gehörigen EP-Bonus schnell auf das durchschnittliche Level der aktiven Party aufschließen. Viel fairer geht es wirklich nicht.
Warum ändern, was funktioniert?
Über die technischen Aspekte gibt es nicht allzu viel zu sagen. Die hauseigene Engine, die auch die nicht minder erfolgreiche Ys-Reihe antreibt, produziert trotz einiger Alterserscheinungen immer noch sehr ansehnlich animierte Charaktere und Monster. Lediglich die Städte wirken visuell nicht mehr gänzlich zeitgemäß: Obwohl auf den Straßen viel los ist, wirken die meisten Gebäude etwas kantig und Innenareale inklusive Dungeons eher trist. Beleuchtung und Effekte sehen noch gut, obwohl der Zahn der Zeit auch hier allmählich zu nagen beginnt. Dafür läuft der Titel bereits auf dem Basismodell der PlayStation 5 im Grafikmodus mit nativem 4K und butterweichen 60 Bildern pro Sekunde. Der alternative Leistungsmodus erzielt sogar Bildraten bis zu 120 Hertz, schraubt dafür aber die Auflösung um ein gutes Stück herunter.

Auf der Nintendo Switch hinterlässt das Spiel ebenfalls einen soliden Eindruck. Hier bleibt der Grafikmodus jedoch auf 30 Bilder pro Sekunde beschränkt, was sich gerade in den Kämpfen ziemlich ruckelig anfühlt. Der Leistungsmodus ist in meinen Augen die bessere Wahl und offeriert dynamisches 1440p im Dock und 1080p im tragbaren Modus bei jeweils flüssigen 60 Bildern pro Sekunde. Die Bedienung geht vor allem mit Controller bestens von der Hand, wozu die aufgeräumten und leicht zu navigierenden Menüs zusätzlich beitragen. Auf der ebenfalls sauber optimierten PC-Version solltet ihr ebenfalls nur mit Gamepad spielen, da die Bedienung via Maus und Tastatur typisch für japanische Spiele eher fummelig geraten ist und alles andere als Freude bereitet.

“Das Warten hat sich definitiv gelohnt, denn Trails in the Sky 2nd Chapter baut gekonnt auf den Stärken des Vorgängers auf und ergänzt die bestehenden Mechaniken um ein paar gelungene Erweiterungen. Die spannende Geschichte um Estelle und Joshua wird toll erzählt fortgeführt und auch die Kämpfe machen ungebrochen viel Spaß. JRPG-Fans werden hier bestens bedient, auch wenn die Technik nicht mehr durchgehend überzeugt und auch der hohe Grad an wiederverwerteten Lokalitäten einen gewissen Nachgeschmack hinterlässt. Als Basis für weitere Remakes innerhalb der Reihe macht das Spiel definitiv Lust auf mehr und ist ein extrem starker Start in einen vielversprechenden Rollenspielherbst. Klare Empfehlung mit Sternchen!”


- Schick animierte Charaktere
- Überwiegend zeitlose Anime-Optik
- Solide Beleuchtung- und Effektkulissen
- Angenehm kurze Ladezeiten
- Durchgehend geschmeidige Bildraten
- Geschichte des Erstlings wird nahtlos fortgesetzt
- Wendungsreich erzählte Story mit viel Witz, Spannung und Dramatik…
- …die regelmäßig Bezug auf vergangene Ereignisse nimmt
- Erster Teil wird optional brauchbar zusammengefasst
- Gut gemachte Zwischensequenzen
- Durchgehend liebenswerte Charaktere
- Anhaltend facettenreiches Kampfsystem
- Gut geschriebene Charaktere in typischer Silent-Hill-Manier
- Hohe Freiheit bei der Charakterspezialisierung…
- …mit praktischer Automatik-Funktion
- Mindestens vierzig Stunden Spielzeit
- Dutzende Nebenaufträge
- Motivierendes Belohnungssystem
- Neues Spiel Plus
- Fünf gut ausbalancierte Schwierigkeitsgrade
- Faire Lernkurve
- Unaufdringliche Tutorials
- Tolle englische und japanische Sprecher
- Sauber lokalisierte deutsche Untertitel
- Anhaltend stimmiger Soundtrack
- Atmosphärischer Score
- Eingängige Bedienung via Gamepad

- Grafisch stellenweise etwas altbacken
- Hässliche, oft sterile Dungeons
- Im Vergleich zum Vorgänger kaum neue Lokalitäten
- Handlung zieht sich gegen Ende leicht in die Länge
- Extrem viele Belohnungen dauerhaft verpassbar
- Schwammige Maus- und Tastatursteuerung


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